Stadt Fuerstenfeldbruck - Stadt an der Amper nahe Muenchen

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Fürstenfeldbruck - eine kleine gemütliche Kreisstadt in Bayern

Historisches

Sagen

Wer meinen Stationsort Wenigmünchen sucht, stoeßt unweigerlich auf Fuerstenfeldbruck. Diese Kreisstadt liegt ca 25 km nord-westlich von Muenchen in Richtung Augsburg. Die Naehe zur Landeshauptstadt Bayerns, durch Autobahn, Bundesstraßen und S-Bahn leicht zu erreichen, macht es Fuerstenfeldbruck schwer, trotz zweier stetig wachsenden Gewerbegebiete die Anzahl der Arbeitsplaetze zu steigern. Von den ca 32 000 Einwohnern ( Stand 1996) sind ungefaehr 6 000 im Muenchner Bereich taetig. Mittlerweile san's bestimmt scho a paar Tausend mehr.

Der Name Fuerstenfeldbruck kommt von einer ehemaligen Zollstaette an der im Mittelalter (12. Jahrhundert) von Muenchen nach Augsburg fuehrenden Salzstraße.

Der Fluß Amper wurde hier durch eine Bruecke leicht begehbar und was lag naeher, dafuer Zoll zu verlangen. Das umliegende Gebiet gehoerte dem Herzog Ludwig II. und war daher "Fuerstenfeld". Doch dazu im historischen Teil, hier das Stadtwappen am Rathaus, das die Brücke zeigt.

In Flieger- und Militaerkreisen ist Fuerstenfeldbruck in Bayern bekannt durch seinen Fliegerhorst, der ab 1936 bis heute noch genutzt wird. Auch im internationalen Sport ist dieser Flugplatz unvergessen, denn hier mißglueckte leider 1972 die Befreiung der als Geiseln genommenen israelischen Olympia-Teilnehmer.

Einkaufsmoeglichkeiten jeder Art, medizinische Versorgung sowie kulturelle Angebote sind fuer die Einwohner und Besucher von Fuerstenfeldbruck ausreichend vorhanden. Von München kommend, aber nicht über die Schnellstraße, sondern die Bundesstraße, begrüßt die Stadt jeden Besucher mit liebevoll arrangiertem Blumenschmuck.

Genauso freundlich werden auch Besucher von Augsburg her kommend auf der anderen Stadtseite kurz vor dem Zentrum empfangen. Wer a bisserl Zeit hat, der kann da vorn, wo mein Van steht, auch kurz parken, dann rechts um das hübsche Haus herum gehen und schon ist er bei einer Fußgängerbrücke über die Amper.

Hier ein Blick auf St. Magdalena, eine wunderschöne Kirche mit viel Barockausstattung im Inneren. An der Amper führen übrigens schöne Fuß- und Radwege entlang. Fürstenfeldbruck wird wie von einer Oase der Ruhe durchzogen. Aber jetzt zeige ich Ihnen erst mal das "Herz" der Stadt. Hier ein Blick aufs Rathaus.

Und wenn man vor diesem steht, hat man einen wunderbaren Blick auf das Zentrum. Zuerst "springt" St. Leonhard ins Auge, das ist das hübsche Kirchlein da vorne.

Das gelbe Haus in der Mitte rechts ist das Romantik-Hotel Post und in dem ganz kleinen Häuschen am rechten Bildrand wurde ein Mann geboren, der eine Vorliebe für "janz dicke und jroße" Frauen hatte. Eine seiner "Liebsten" machte auf dem Oktoberfest mal ganz schönen Ärger mit der Obrigkeit. Als nämlich die ersten Buden oder Schaugeschäfte aufgestellt werden durften, zimmerten sich ein paar junge Männer eine kleine Hütte und versprachen den Oktoberfestbesuchern, ihnen die "größte Frau der Welt" zu zeigen. Natürlich gegen Bares! Wer dann einen Groschen löhnte, wurde in die Hütte geführt, diese war stockdunkel bis auf ein kleines Guckloch in der Rückwand und was konnten die Besucher dann sehen? Die Bavaria auf der Theresienhöhe, wo sie heute noch jeder sehen kann.

Natürlich gab es erboste Besucher, die dann gleich nach der Obrigkeit schrien. Die Gendarmen kamen, sahen und gingen sofort zum Prinzregenten, um die Sache ganz oben klären zu lassen. Dieser lachte, sagte, "lasst den Jungs den Spaß, aber nur für diese Wies'n" und damit ging die Sache gut aus. Die besagte Dame, unsere "Bavaria", wurde von dem in Fürstenfeldbruck geborenen Ferdinand von Miller "gegossen", er war nämlich Künstler und liebte und kreierte große metallene Figuren.

So, hier können Sie sein Geburtshaus noch mal besser sehen und auf dem nachfolgenden Bild zeige ich Ihnen das alte Rathaus von Fürstenfeldbruck, heute sehr beliebt durch das darin befindliche Standesamt. Das alte Rathaus ist links zu sehen, aber St. Leonhard, der übrigens der Vieh-Patron ist, hat von den Tieren die Eigenschaft übernommen, sich auch immer ins Bild zu drängen :-).

Zwischen dem alten Rathaus und St. Leonhardi liegt aber nun das Wichtigste in Fürstenfeldbruck - die Namensgeberin der Stadt - die Amperbrücke. Hier zwei Bilder von der "Dame".

Wer jetzt meint, er wäre in Italien - na ganz unrecht hätte er nicht. Auf dem obigen Bild das grüne Haus ist eine italienische Eisdiele mit am Fluß gelegenen Garten, sowie die ersten Sonnenstrahlen locken, "schlotzt" der halbe Landkreis da alle Sorten. Und auf dem unteren Bild links ist ein italienisches "Fluß-Ristorante" - aber keine Sorge, die Kellner sprechen alle deutsch.

Wer noch ein bisserl spazieren will, der sollte nicht versäumen, bei St. Leonhard nach hinten in Richtung des festungsartigen Baues mit den vier Türmen auf dem Dach zu gehen (rechts im Bild). Das ist die Aumühle, der "Burgturm" ist das Maschinenhaus, eine kleine Kapelle war anscheinend auch mit dabei und ansonsten gibt es in der übrigens ältesten Mühle von "Bruck" heute kein Mehl mehr, dafür aber "Lesefutter". Die Stadtbibliothek ist dort untergebracht worden.

Eine gut ausgebaute Bundesstraße führt Sie auch schnell zum Ammersee, eines der schönsten Ausflugsgebiete im Raum München. Bevor Sie jedoch dorthin fahren, sollten Sie kurz noch "ins Kloster gehen".

Fuer Liebhaber sakraler Baukunst des Rokoko und Barock ist ein lohnendes Ziel fuer einen Tagesausflug das ehemalige Zisterzienserkloster Fuerstenfeld. Malereien der Gebrueder Asam und italienische Stuckaturen faszinieren noch heute den Betrachter. Für hungrige und durstige Besucher gibt es natürlich auch Verpflegung. Hier der vor dem Kloster gelegene Biergarten.

Geschichte und Legende

Wie schon erwaehnt war der "Markt Bruck" im 12. Jahrhundert einst eine Brueckenzollstelle an der Salzstraße. 1263 wurde ein Kloster ganz in der Naehe gegruendet, auf dem "Feld des Fuersten", daher der Name "Fuerstenfeld". Die Errichtung des Klosters hatte der damalige Papst Alexander IV. dem bayrischen Herzog Ludwig II. auferlegt als Buße fuer die Enthauptung seiner Ehefrau Maria von Brabant.

Die Legende erzaehlt, daß der Herzog in der Ferne weilte und seine junge Gemahlin ihm sehnsuchtsvolle Briefe schrieb. Er jedoch, sehr eifersuechtig und nicht daheim, soll durch Vertauschung der Korrespondenz einen Brief erhalten haben, der an einen anderen Edlen gerichtet war.

In diesem Schreiben haette sich seine Frau eigentlich nur fuer die Freundschaft bedankt und deshalb die "Du-Form" der Anrede angeboten, der eifersuechtige Herzog vermutete sofort Ehebruch und befahl aus der Ferne ohne Anhoerung oder weitere Nachforschungen seine Frau enthaupten zu lassen So geschah es dann auch am 18. Januar 1256 auf dem Mangoldstein bei Donauwoerth.

Vielleicht war auch eine hoefische Intrige am Werk, denn Maria von Brabant soll nicht nur jung und huebsch gewesen sein, ihre Familie hatte zu damaliger Zeit auch einiges an Macht und Einfluß zu bieten. Nachdem Herzog Ludwig heimgekehrt war und erfahren mußte, daß sein Verdacht und auch das Urteil vollkommen unrecht gewesen waren, bat er den Papst um Absolution. Dieser stellte ihn vor die Wahl, entweder am Kreuzzug teilzunehmen oder ein Kartaeuser-Kloster zu errichten. Herzog Ludwig, der spaeter den Beinamen "Der Strenge" erhielt, zog den Klosterbau einem Feldzug vor. Nur "fand" er keine Kartaeuser-Moenche, denn die entsprachen nicht ganz seinen eigenen politischen Vorstellungen. Daher wurden dann Zisterzienser Moenche beauftragt, diese galten zu damaliger Zeit als strengster der im Land gefuehrten Orden.

Das in der Gruendungsurkunde von 1266 reich mit Laendereien und Guetern ausgestattete Kloster war dann auch eine Stuetze der Wittelsbacher Herrschaft. Hier ein Bild der Klosterkirche, die auch innen sehr schön ausgestattet ist und viel für die Augen bietet.

Es wird erzaehlt, daß der Sohn von Herzog Ludwig II., der spaetere Kaiser Ludwig der Bayer, die Schlacht von Muehldorf 1322 deshalb fuer sich entscheiden konnte, weil die Moenche des Klosters Fuerstenfeld zuvor Boten seines Gegners Friedrich des Schoenen abgefangen und deren Nachrichten ihm zugeleitet haetten.

Im Kloster selbst gibt es Ausstellungen, ein Gebäude beherbergt einen Bauernmarkt, eines ist ein Magnet als Veranstaltungsort für Stadt und Kreis und und - es gäbe noch viel mehr zu erzählen. Aus der Sagenwelt Bayerns habe ich fuer die "Brucker" auch was "ausgegraben". Kennt noch einer von Ihnen die Geschichte vom

Spuk am Wiegenberg

Zwischen Schoengeising und Fuerstenfeld steht der Wiegen- oder Staffelberg, eigentlich mehr ein Huegel im Vergleich zu den nahen Alpen. Noch vor 200 Jahren galt er einst als eine Art kleiner Blocksberg, auf dem sich Hexen und aehnliche Unholde ihre Stelldichein gaeben - man nannte ihn daher auch den Hexenberg.

Eines Abends gingen drei biedere Maenner aus Schoengeising von Fuerstenfeldbruck aus nach Haus. Es war spaet geworden, die Sonne war schon herabgesunken und die Schatten der Nacht sich auf den Weg herabgelassen. Die Maenner waren guter Dinge und in bestgelaunter, feuchtfroehlicher Stimmung. Als sie nun in leicht schwankendem Gang an den Fuß des Staffelberges kamen, da erblickten sie, aehnlich wie der Spielmann von Blonnhoven, zu ihrem unermeßlichen Erstaunen ein gar stattliches Wirtshaus am Weg, das sie frueher nie bemerkt hatten. Dabei kannten sie alle Wirtshaeuser auf viele Meilen in der Runde. Aber es war kein Zweifel: aus den Fenstern glaenzte hell und freundliche das schimmernde Licht heraus und zu einladend wirkte die goldene Kanne, die am Wirtshausschilde baumelte. Keiner getraute sich den anderen zu fragen ob er irre sehe. Jeder fuerchtete, er moechte als berauscht gelten.

Aus dem Hause drangen lustige Gesaenge, Saitenspiel und in raschem Entschlusse traten sie ein, um zu sehen, was es gaebe. Da war eine ausgelassene Gesellschaft, so recht nach dem Herzen der neuen Gaeste. Zwei der Maenner aus Schoengeising hatten rasch die Grillen und Sorgen vergessen und die Furcht, die sie anfangs noch zoegern ließ einzutreten. Der dritte aber witterte Unheil und es war ihm arg baenglich zu Mute. Er beteiligte sich weder am Spiel noch am Tanz und als man ihm einen vollen Humpen reichte, schuettete er alles in seine weiten Stiefel. Seine zwei Kameraden aber setzten sich an den Spieltisch, ließen die Wuerfel rollen und gewannen Geld in Huelle und Fuelle.

So ging das Zechen fort bis zum Morgengrauen. Da hoerte man durch die kalte Fruehlingsluft auf einmal das silberne Toenen des Engelsgrußes der Glocken zu Schoengeising. Und wie nach einem Zauberwort waren Wirtshaus, Spiel und die lustige Gesellschaft verschwunden. Die beiden Maenner, die so wacker gespielt hatten, saßen im Sumpf und als sie nach dem Golde griffen, das sie gewonnen glaubten, hatten sie nur Unrat in den Taschen. Der dritte aber, der sich dem wuesten Treiben ferngehalten hatte, saß wohl und trocken auf einem Fichtenstamm und verlachte seine Kameraden, die sich muehsam aus dem Schlamm herausarbeiteten.

Eine andere Geschichte, die in verschiedenster Form in ganz Bayern vorkommt, handelt vom Grenzsteine versetzen. Die Bauern im Brucker Kreis muessen auch so einen "netten Herrn" unter sich gehabt haben.

Der Hoi-hoi- Mann

In der Naehe von Aufkirchen erzaehlte man frueher oft, daß so mancher Spaetheimkehrer durch eine finstere Gestalt mit einem schweren Gegenstand in den Haenden erschreckt worden sei. Diese sei urploetzlich dagestanden und haette den Wanderer mit Grabesstimme angerufen " hoi hoi". So mancher sei dann vor lauter Schreck vom Wege abgekommen und haette sich Gesicht oder Haende im Buschwerk zerkratzt auf der Flucht. Das "hoi hoi" waere ihm noch lange gefolgt.

Einer mit mehr Mut jedoch habe dann eines Nachts nicht die Flucht ergriffen. Wie die dunkle Gestalt auf einmal erschien und ihn wieder anrief " hoi hoi", da haette dieser gefragt " Jo was willst denn". Darauf antwortete der Geist "hoi, wo soll i den Stoan hintun". Der beherzte Mann erkannte einen Grenzstein in den Haenden des Gespenstes und sagte geistesgegenwaertig " jo, tu ihn dahin, wo du ihn herhast". Darauf verschwand der Spuk und seitdem hat die arme Seele ihren Frieden wieder.

Abschließend möchte ich Ihnen die eigene Homepage der Stadt Fuerstenfeldbruck im Internet ans Herz legen. Eine ganz hervorragend aufgebaute Seite, ebenfalls mit vielen Bildern, natürlich professionelleren wie die meinen. Aber wie klang es bei Paul Lincke "Janz ohne Bilder jeht die Chose nich..." (äh richtig hieß "ohne Weiber", aber ick als Berliner ... :-)

So, nun kann ich Ihnen nur noch empfehlen, "Bruck" zu besuchen, ist ein Städtchen zum Verlieben.

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