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Kaufbeuren im Allgäu - eine bayrische
"Perle" zog auch die "Perl-Macher" an.
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Ein lohnendes Ausflugsziel oder auch ein Ort fuer einen laengeren Urlaub
in Bayern ist die alte Freie Reichsstadt Kaufbeuren, eine Perle des Allgaeus.
Hier sind noch einige Urspruenge der weit ueber 1000 jaehrigen Geschichte der
Stadt erhalten. Das markanteste Wahrzeichen ist der Fuenfknopfturm, erbaut
um 1420.
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Karte/Bild entfernt weil: Deutsches Recht (Urhebergesetz) = eine
Fallgrube für den Laien!
Ich hatte geglaubt, daß Bilder von für Jedermann ausliegenden
oder anzufordernden Tourismus-Prospekten oder auch von der Stadt zur
Verfügung gestellt für eine Webseite zu verwenden sind -
Pustekuchen ! Es gibt Anwälte, die anscheinend so wenig verdienen,
daß sie sich damit beschäftigen, solche Bilder zu finden
und dann zu kassieren wegen Urheberrechtverletzung. Und damit ich nicht
nochmal eine horrende Summe zahlen muß, müssen Sie jetzt
selber nach Bildern suchen. |
Von Kaufbeuren aus fuehren viele Wege in die malerische
Erholungslandschaft der bayrischen Berge. Zur alten Roemerstadt Kempten
oder zum Bodensee, zu den Koenigsschloessern Neuschwanstein
und Hohenschwangau, Ausflugsziele und Sehenswuerdigkeiten gibt es
genuegend im Umkreis der Stadt.
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Ich hatte geglaubt, daß Bilder von für Jedermann ausliegenden
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Kaufbeuren ist mit Bahn oder Bus erreichbar, vom Muenchner
Flughafen ca 130 km entfernt. Mit dem Auto faehrt man auf der Autobahn Lindau
bis Buchloe und dann auf der gut ausgebauten Bundesstraße B 12 weiter,
Fahrzeit eine gute Stunde.
An der Stadteinfahrt kann der Besucher waehlen, ob er zuerst den geschichtstraechtigen
Teil der alten Reichsstadt besuchen moechte oder den neueren Ortsteil Neugablonz.
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Hier fanden nach dem zweiten Weltkrieg Vertriebene aus dem
Kreis Gablonz (an der Neiße) ihre neue Heimat und gestalteten aus dem
Gelaende eines ehemaligen Pulver- und Sprengstoffwerkes einen modernen und
geschaeftstaetigen Stadtteil. Sie waren und sind heute noch Meister im (künstliche)
Perlen-Machen und sonstigem Schmuck, auch wenn die Billig-Importe aus Asien
ihnen das Leben schwer machen
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Die schon frueher weltweit bekannte Schmuckindustrie und Kunst der Gablonzer
ist hier in Neugablonz nach dem Krieg wieder auferstanden.
Liebhaber und Kenner von Modeschmuck haben im Gablonzer Haus, dem weltbekannten
Neugablonzer Industrie- und Schmuckmuseum, die Gelegenheit die Mode der Zeit,
bestimmt durch die Kuenstler der Schmuckindustrie, zu betrachten.
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So, neu - allet neu macht der Mai
wer schlecht zu Fuß ist, kann jetzt trotzdem
Kaufbeuren "durchwandern" - virtuell mit mir !
ein Stadtrundgang
durch das historische Kaufbeuren
wenn Sie erst noch weiterlesen wollen, kein Problem,
unten ist noch mal 'n Link |
Ähnlich wie im Stadtteil Neugablonz haben es die Buerger des historischen
Teiles von Kaufbeuren verstanden geschickt die moderne Zeit in die Geschichte
mit einzubinden. Der Stadtkern, umschlossen von der Stadtmauer mit wuchtigen
Wehrtuermen, ist mit seinen alten Buergerhaeusern, die vom Stolz und Reichtum
der einstigen Besitzer in Baustil und Fassade zeugen, seinen malerischen Gassen
und Plaetzen allein schon eine Entdeckungsreise zu Fuß wert.
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Neben der St. Blasiuskirche, die den bekannten Joerg-Lederer-Altar
(1518) beherbergt, sollte man auch nicht die St. Martinskirche oder das Crescentia-Kloster
vergessen.
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Crescentia Höß, 1682 - 1744, jetzt vom Papst
heilig gesprochen, ist nicht nur vielen Glaeubigen und Wallfahrern ein Begriff,
sondern auch den Historikern, war sie doch eine der wenigen Frauen, deren Rat
und Meinung in der damals herrschenden Maennerwelt in Kirche und Adel anerkannt
und gefragt wurde. Zahlreiche Dokumente belegen dies. In Füssen
gibt es auch eine Reliquie von ihr.
Kaufbeuren bietet aber auch fuer Besucher oder Urlauber viele andere
Moeglichkeiten. Geschaefte mit reichhaltigem Angebot, Maerkte, Feste, Theatervorstellungen,
Tanzlokale, zahlreiche Hotels und Gaststaetten, Tagungsraeume fuer Veranstaltungen,
fuer jeden ist etwas zu finden.
Lohnende Ausflugsziele in der naeheren Umgebung wie das Burggelaende
mit dem sogenannten "Roemerturm" in Großkemnat
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oder das ehemalige Kloster
Irsee mit barocker Klosterkirche
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bieten neben anderen Freizeitangeboten nicht nur fuer die
Fitness oder die Augen etwas, sondern regen auch an, die deftige und schmackhafte
Kueche des Allgaeus in den umliegenden Lokalitaeten zu versuchen und zu genießen.
Fuer Kinder und Eltern koennte auch ein Besuch im Puppentheater, neben dem
es auch ein Puppentheater-Museum zu betrachten gibt, eine bleibende Erinnerung
werden.
Historisches ueber Kaufbeuren
Die offizielle Gruendung der Stadt Kaufbeuren in Bayern wird
dem fraenkischen Edlen Guido Glada a Villa zugeschrieben, der als Herr des
Fleckens Buron um 800 erwaehnt wird. Die Stadt wurde von den Hohenstaufern
und Habsburgern des oefteren friedlich besucht, belegt ist z.B. der Besuch
des letzen Hohenstaufen Konradin, Herzog von Schwaben und Koenig von Jerusalem
und beider Sizilien, im Jahre 1264, bevor er nach Italien zog. 1286 wurden
der Stadt Kaufbeuren durch Koenig Rudolf von Habsburg im Großen
RudolfinischenPrivileg bedeutende Rechte verliehen bzw. bestaetigt. Im
1600 Jahrhundert wurde dann der Stadt von Karl V. das Muenzrecht verliehen.
Ein Auszug aus "Das Bayernland" von 1895: Kaufbeurer
Muenze
Der Stadt Kaufbeuren gab Kaiser Max, der sich sehr oft
da aufhielt, das Recht zur Errichtung einer Muenze und zum Muenzen. Aber Max
starb 1519 vor der schriftlichen Ausfertigung des Rechtes. Karl V. gab es ihr
1530 wieder. Bereits 1532 erscheint als Muenzmeister Hans Moerlin; er scheint
aber keine Muenzen geschlagen zu haben, weil erst 1540 unter dem neuen Muenzmeister
Hans Apfelvelder ein Muenzwardein Thomas Hirlinger von Augsburg mit Auspraegung
von Gold- un Silbermuenzen den Anfang machte.
Im Jahre 1542 war der Gehalt eines Kaufbeurer Goldgulden fein: 18
Karat 4 Gran, und gingen 73 1/2 Stuecke auf eine Nuernberger Mark. Der Dukaten
hielt fein: 23 Karat 6 Gran und gingen 76 Stuecke auf die Nuernberger Mark.
Im Jahre 1547 war die Kaufbeurer Goldkrone auf 22 Karat 4 Gran fein befunden
worden, was aber dem Muenzmeister zum Schaden gereichte, weshalb er sie umschmolz
und auf 21 Karat 7 Gran fein stellte, was ihr aber in Italien einen Stoss gab,
so dass sie 1548 wieder auf 21 Karat 8-9 Gran fein ausgemuenzt wurde.
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1895
Auf einen der 14 nachgewiesenen Besuche des Kaiser Maximilian, im Jahr
1497, weist auch das alljaehrlich in Kaufbeuren stattfindende Taenzelfest
hin.
Das Taenzelfest und seine Geschichte
Wer im Juli die Stadt Kaufbeuren besucht, darf nicht versaeumen, das
nach einer historischen Begegnung immer wieder von ca 1600 Kindern nachgespielte
Taenzelfest mitzuerleben.
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Am 25. Mai des Jahres 1497 besuchte Kaiser Maximilian die
Stadt in Bayern. Ein Besuch von Edlen und sogar des groeßten Herrschers
zu damaliger Zeit war nicht nur eine ungeheure Ehre, sondern auch Anlaß
zu sonst seltenen großen Feierlichkeiten und Unterhaltung.
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So wurden die Festtagsgewaender mit allem Prunk und Zeichen
von Reichtum, Stand und Wuerde angezogen, es wurden Wettkaempfe veranstaltet
und die edlen Herrscher danach feierlich in die Stadt geleitet.
Wie in der Stadtchronik berichtet wird, haengte Kaiser Maximilian
dem im sportlichen Wettkampf ermittelten Schuetzenkoenig der Kaufbeurer Buben
hoechstpersoenlich die Schuetzenkette um und schenkte ihm eine Hose. Zu damaliger
Zeit eine ungeheure Auszeichnung, ein Buergerknabe durch den Kaiser persoenlich
zum Sieger gekuert und beschenkt!
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Dieses Geschehen wird jaehrlich von den Kindern in historischen
Trachten nachgespielt, viele andere Gruppen stellen im dazugehoerigen Festzug
geschichtliche Ereignisse oder Besucher dar,
z.B. Landsknechte aus der Zeit des 30jaehrigen Krieges. Auch die Aufnahme
der protestantischen Fluechtlinge aus dem Salzburgischen in Kaufbeuren in spaeterer
Zeit, die Zeit der Zuenfte und Gilden, all dies spiegelt sich im Kaufbeurer
Taenzelfest. Den Abschluß bildet der Buronia-Wagen am Fuenfknopfturm
mit dem Schutzgeist der Stadt, der Buronia.
Wie aus alter Quelle mir jetzt bekannt wurde, mußte das Taenzelfest
schwere Gefahren bestehen und sollte 1853 sogar ganz abgeschafft werden. Aber
durch das mannhafte Eintreten des Magistrats und die hochherzige Intervention
Koenig Maximilians II. wurde das uralte Fest in seinem weiteren Bestand gesichert.
Auch aus der Umgebung von Kaufbeuren habe ich aus dem
fast schon vergessenen Sagenschatz jetzt eine alte Geschichte finden können:
Der Spielmann von Blonnhoven
Nahe der einstmaligen Reichsstadt Kaufbeuren befindet sich
der Markt Blonnhoven. Es war in einer gewitterschwuelen Sommernacht, als der
lustige Spielmann von Blonnhoven von einer Kirchweih zurueckkehrte, wo seine
nimmermuede Geige den Burschen und Maedchen wacker zum Tanz aufgespielt hatte.
Sein Beutel war wohlgefuellt, und auch mancher Humpen, vielleicht einer mehr
als gut war, war ihm gereicht worden. Heiterer Dinge wandelte er seines Weges
daher und freute sich, bald die Heimat zu erreichen, einen langen Schlaf zu
tun und von der Ermuedung auszuruhen. Ploetzlich gewahrte er am Rande der Straße
ein Wirtshaus, hell erleuchtet und gefuellt mit Gaesten.
Der Spielmann wußte nicht, wie ihm zu Mute ward,
er kannte doch jeden Stein am Wege, dieses Haus hatte er nie gesehen. Sollte
es ihm der verhaengnisvolle eine Humpen angetan haben? Er griff an die Stirne,
er rieb sich die Augen, er war wach und sah leibhaftig das Wirtshaus vor sich
stehen. Merkwuerdig war's: alle Fenster waren beleuchtet, Schatten huschten
hin und her, aber dabei blieb es maeuschenstill, kein Laerm war zu hoeren.
So war er der Tuer ganz nahe gekommen, als ploetzlich zwei Maenner heraussprangen,
ihn bei der Hand faßten und ihn durch Zeichen dringend einluden, ihnen
zu folgen.
Sie fuehrten ihn in die große Stube, auf den Baenken
saß ein wildfremdes Volk, Maenner und Weiber in buntscheckigster Tracht.
Der in vornehmen Kleidern, der im Soldatenrock, der im Wams des Landsknechtes,
wieder andere im Harnisch; und so auch die Frauen. Man hob ihn auf den Tisch
und bat ihn, immer durch Zeichen, zum Tanze zu spielen. Um die Zeichensprache
zu bekraeftigen, leerte ihm einer der Maenner ienen vollen Beutel mit Gold
in die Tasche. Das Klingen der Muenzen war dem Geiger eine Sprache, die er
rasch verstand. Er lispelte im stillen einen frommen Spruch, setzte die Geige
ans Kinn und begann seine lustigsten Taenze zu spielen.
Hei, wie dann die Paare in der Stube hin und her flogen,
solchen Tanz hatte unser Geiger nie gesehen. Das zierliche Schweben, das hurtige
Drehen, das war etwas anderes als das Stampfen seiner Burschen. Er sah ihnen
eigentlich aus Furcht wenig zu, blinzelte bloß manchmal neugierig auf
die Tanzenden, von denen ein Paar nach dem anderen verschwand. Ploetzlich erloschen
die Lichter, der Geiger sank zusammen und schlief ein.
Ein scharfer Morgenwind strich ueber seine Wangen, er erwachte,
sprang in die Hoehe; was erblickte sein entsetztes Auge? Er war unter dem Galgen
gelegen, ueber welchem jetzt die Raben kraechzten; ein Griff in die Tasche
nach dem Golde; statt der Dukaten waren es Scherben.
Tja, ab und an was Neues und diesmal über den in Kaufbeuren
beheimateten Fliegerhorst. Auch wenn viele Bürger heute den Lärm
und die Hektik nicht mögen - mal abgesehen von der Wirtschaftskraft -
so sollte doch nicht vergessen werden, daß dieser Flughafen nicht immer
nur für militärische Zwecke diente. Wie mir ein Amerikaner mitteilte,
war Kaufbeuren im Jahr 1949 sehr direkt daran beteiligt, daß unsere (heut
wieder) Hauptstadt und meine Geburtsstadt (vielleicht sogar mein persönliches
Überleben) gerettet werden konnte vor dem Zugriff der kommunistischen
Machthaber damals. Der erste Versorgungsflug nach Berlin startete nämlich
aus Kaufbeuren. (Vielleicht wissen die Bayern jetzt so langsam, warum uns Berliner
"et immer nach Bajuwarien zieht")
Auch hiesige Leser helfen oft mit Neuigkeiten.
Hier mal eine gaaanz ganz alte - eine zweite Legende aus Kaufbeuren:
Das ehemalige Geißtor in Kaufbeuren (später
Gasthaus Geißwirt)
Die Mauern der Stadt Kaufbeuren waren gut und fest (sind
sie ja heute noch) und so manche Feinde mußten unverrichteter Dinge
und ohne Beute wieder abziehen. Solches geschah auch im 14. Jahrhundert dem
Herzog Teck von Mindelheim. Dieser war mit vielen Soldaten ganz überraschend
vor Kaufbeuren erschienen und wollte die Stadt erobern. Aber die Bürger
Kaufbeurens waren zäh und tapfer, sie kämpften wacker und gaben nicht
auf.
Das einzige Problem war, sie waren vom Feind überrascht
worden und hatten kaum Vorräte in der Stadt. Bald war Hunger der heimliche
Bürgermeister in Kaufbeuren und regierte immer härter. Eines Tages
jedoch schlich sich ein alter Weber auf die Stadtmauer, um durch die Zinnen
einen Blick auf die Belagerer zu werfen. Nach kurzer Zeit jedoch begann im
Lager der Feinde Unruhe zu herrschen und dann brach das feindliche Heer auf
und zog ab.
Die Kaufbeurer konnten sich das lange nicht erklären,
bis sie dann nach etlichen Jahren von einem Mindelheimer Söldner den Grund
erfuhren. Die Soldaten hatten den alten Weber hinter den Zinnen mit seinem
weißen Bart für einen Ziegenbock gehalten und gedacht, daß
die Stadt immer noch genügend Vorräte hätte. Da sie aber nur
durch Aushungern und Belagerung zu nehmen war, im eigenen Lager aber die Lebensmittel
auch schon knapp wurden, brach man den Feldzug deshalb ab.
Wenn Sie noch die Homepage der Stadt
Kaufbeuren besuchen, finden Sie dort alle Kontaktmöglichkeiten.
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Firmen, Vereine oder auch Privatpersonen möchte ich noch
auf eine neue Möglichkeit im Internet hinweisen, die Ihnen Ihr Mitbürger
Herr Klingel aus Kaufbeuren anbietet. Unter www.kaufbeuren.com
können Sie einen Link auf Ihre eigenen Seiten eintragen lassen, damit
das Finden im schon "langsam unendlichen Ozean der Webseiten" vereinfacht
wird.
So, woll'n Se nu mal mit mir durch
die Stadt "tigern"?
Oder nach oben zurück
Anregungen, Vorschlaege (auch fuer Ihren eigenen Ort),Termin-
Anfragen oder auch Ihre Meinung, wie es Ihnen gefallen hat bitte an J.W.
Lohfink
Text von J.W. Lohfink, Bildmaterial von der
Stadt Kaufbeuren vorsichtshalber entfernt, weil... siehe oben. Aber die Bilder
meines Stadtrundganges sind selber gemachte, da kann keiner zum Kassieren kommen.
© J.W.Lohfink |