Altoetting - heiliger Ort in Bayern seit Jahrtausenden

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Altoetting – Wohnsitz der "Schwarzen Madonna" in Bayern und heiliger Ort seit Jahrtausenden

Ein freundliches „Grüss Gott“ für Sie, die Sie heute (vielleicht wieder mal ?) auf eine spezielle Entdeckungsreise mit mir durch Bayern und die Geschichte gehen. Normalerweise sage ich als gebürtiger Berliner eigentlich „Juten Tach“, aber erstens sind wir in Bayern und zweitens besuchen wir einen uralten heiligen Ort im Herzen Bayerns und Europas.

Unsere Reise geht heute nach Altoetting im Osten von Oberbayern. Wer noch nie, auch nicht am PC, mit mir unterwegs war, für den der Tip, „janz unten“ sind 'ne ganze Menge oberbayerischer Orte noch zu besuchen. Ob Berchtesgaden, Rosenheim, Garmisch-Partenkirchen, Schongau, Landsberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck oder München – wie auf einer echten Rundfahrt können Sie jede Stadt besuchen, wenn Sie wollen.


Sie könnten das aber auch in echt haben, denn „Leute-um-die Eckebringen“, sprich als Flughafentransfer abholen, ist nur der halbe Spaß – ich zeige gern meine bayrische Wahlheimat allen, die Freude an herrlicher Landschaft, alter (und neuer) Kultur und Geschichte haben. Kann man auch nachlesen, schau'n 's mal in meine
Buecher-Fundgrube.

Aber - Geschichte??? Ich hör' schon einige schreien „äh, olle Kamellen und so trocken“ - wer so denkt, hatte als Schüler entweder 'nen „langweiligen alten Knacker“ als Lehrer oder das Schulbuch taugte nix. Die blöde Zahlenlernerei hab ich auch nie gemocht, aber die vielen interessanten und oft auch lustigen Geschehnisse, die das Leben der Menschheit lebenswert machten und machen.
Und erst die während der „Geschichte“ gemachten Entdeckungen, nehmen wir doch nur mal das Bier. Wenn das nicht von den Priestern (im alten Ägypten) und später von den Mönchen in unseren heimischen Gefilden kultiviert worden wäre, ja, wo samma dann heit? Sie nicht in Bayern und ich nicht so mollig – grins. Abgesehen vom Bier habe ich jetzt grad zwei Stichworte fallen lassen, die sich auf die Überschrift beziehen, Priester und Mönche, beide waren an „heiligen Orten“ zu finden (und san's heit no).

Die Schönheit und Vielfalt des Bayernlandes ist ja an sich schon ein Wunder, doch auch viel Wundersames geschah hier. Im Westen von München am „Heiligen Berg“ in Andechs in der Ammersee-Region oder im Ostallgäu, wo die Wieskirche steht. Doch der größte bayerische Wallfahrtsort, seit uralten Zeiten ein „heiliger Platz“ war und ist Altoetting, von München aus im Osten gelegen. Mehr dazu dann a bisserl später oder „weiter unten“, wenn ich in die Geschichte einsteige.


Jetzt sollten Sie erst mal bei mir einsteigen und dann fahren wir los, nach Altoetting. Ganz gleich, ob Sie jetzt in München selbst wohnen oder grad am Flughafen angekommen sind, die Strecke ist fast die gleiche. Rund 90 Kilometer müssen wir fahren, bis wir bei der „schwarzen Madonna“ ankommen. So nennt man nämlich die Holzstatue der Mutter Gottes in Altötting, die vermutlich zur gleichen Zeit wie die „schwarze Madonna“ in Tschenstochau enstanden ist.



Von der Stadt München aus fahren wir in Richtung
Mühldorf am Inn und nach ca 1,5 Stunden sind wir da. Die Fahrt führt über die jetzt gut ausgebaute B 12, eine alte Verbindung von München nach Passau. Sollten Sie am Flughafen bei mir eingestiegen sein, dann fahre ich gern bei Freising auf die Autobahn in Richtung Landshut, durch Landshut selber dann – wunderschönes altes Städtchen und berühmt durch die „Landshuter Hochzeit“ (Mittelalter !! - aber auch heit no wird in Landshut geheiratet, keine Sorge). Dann geht's weiter über Vilsbiburg und Eggenfelden. Dort könnte man zwar direkt nach Altötting abbiegen, aber wenn ich einen kleinen Umweg mache, dann ist Marktl die nächste Station, der Geburtsort des jetzigen Papstes Benedikt XVI.


So, nun kennen Sie zwei landschaftlich sehr reizvolle Strecken, können Sie natürlich auch selber fahren, aber mit mir wäre es bequemer (kost' aber natürlich a bisserl was, klaro). Was Sie aber nichts kostet, sind sowohl der Anblick der herrlichen Kirchenbauten in Altötting als auch der Eintritt in dieselben. Das ist übrigens ein ganz wichtiger Unterschied zwischen Oberbayern und einer mittelfränkischen Touristenfalle - hier im Oberbayerischen kostet der Besuch der Häuser des Herrn, ganz gleich wie alt und welche Kostbarkeiten zu sehen sind, nix ! Aber über eine kleine Spende freut man sich scho !

Und gleich noch ein Lob für die Stadtväter von Altötting: für Ortsfremde ist eine hervorragende Beschilderung angebracht und auch die Parkmöglichkeiten ziemlich nahe an den Sehenswürdigkeiten sind gut. Also keine kilometerlangen Anmärsche notwendig und das finde ich sehr sehr schön. Danke ! Aber ein bisserl Glück braucht man auch, denn wie anfangs schon erwähnt, Altötting ist der größte Wallfahrtsort in Deutschland und es sind immer viele Pilger zu Besuch. Zu Großveranstaltungen wie 1980, als auch Papst Johannes zu Besuch war, kamen über eine Million Menschen. Und bei Papst Benedikt XVI war das nicht anders (wenn nicht noch mehr).

Angekommen gehen wir jetzt hinein in das Herz von Altötting und gleichzeitig in die damit verbundene Geschichte. Ich hatte anfangs gesagt „uralte heilige Stätte“ und unter uralt verstehe ich nicht wie so manche Jungen heute „so'n paar hundert Jährchen“, sondern es sind Jahrtausende. Denn Ausgrabungen haben darauf hin gedeutet, daß die alten Römer, bevor sie von den Kelten und der "Kält'n" aus Bayern vertrieben wurden, schon zu ihrer Zeit auf dem heutigen Kapellplatz einen Tempel „der sieben Planeten“ gebaut hatten. Dieser wurde dann zu Zeiten des beginnenden Christentums durch eine Taufkapelle in Achteckbauweise ersetzt.

Das muß so 500 nach Christus gewesen sein, denn zu dieser Zeit wurde Altötting ca als Ort gegründet und die Besitzer waren die Agilofinger – ulkig, diese alten Stammesnamen, ob das was mit „schnelle Finger“ zu tun hat (grins). Aber 788 nach Christus kam dann ein echter Deutscher (namensmassig), König Karlmann von den Karolingern und machte aus der ehemaligen Pfalz, wie man die Regierungsbezirke früher nannte, seinen Regierungssitz.


Wenn wir jetzt den Kapellplatz erreichen, dann sehen wir in der Mitte die Marienkapelle und dahinter St. Magdalena, früher mal die Klosterkirche der Jesuiten.

Wann nun genau die „schwarze Madonna“ nach Altötting kam ist nicht ganz sicher, man sagt um 1330, aber den Forschungen nach entstand die Statue im 13/14 Jahrhundert.


Gleich hier mal eine Erläuterung zur Frage, warum nennt man die Statue „schwarze Mutter Gottes“? Es gibt die wissenschaftliche Erklärung, daß diese und ähnliche Statuen aus relativ dunklem Hartholz geschnitzt sind und durch den Rauch der vielen Kerzen schwarz wurden. Dann gibt es einen Hinweis aus der Bibel, nach der im Buch Salomon Maria als künftige Mutter Gottes prophetisch schon erwähnt worden sein soll und zwar in der Symbolik, sie sei schwarz und dennoch schön. Wenn letzterer Hinweis stimmen sollte, dann wäre das eine Erklärung für ein „Wunder“ neuerer Zeit. Ich hatte nämlich einen älteren Altöttinger gefragt, woher der Name für die Marienstatue kam und er sagte mir, das sei „ihr eigener Wille“. Denn man hätte in früheren Jahren zweimal versucht, die Statue zu reinigen und sie wäre auch sehr hell geworden. Aber einen Tag später, nachdem sie wieder auf ihrem angestammten Platz in der Kapelle gestanden hätte und auch nur ganz wenige Kerzen gebrannt hätten, wäre sie wieder so tiefschwarz wie vorher gewesen.

Unten die Stiftskirche, in der König Karlmann beerdigt wurde. Das ist aber nicht mehr die damalige Kirche, denn die wurde um 907 von den Ungarn abgebrannt, nur die Marienkapelle blieb damals verschont.

Das Wort „Wunder“ wird von uns oft gedankenlos gebraucht, doch in Altötting hat es schon eine erheblich tiefere Bedeutung. Gehen wir noch mal schnell zurück, um 900 verwüsten die Ungarn den Ort, aber die Marienkapelle bleibt als einziges Gebäude stehen. Dann, so ist es vermerkt, im Jahr 1489, geschehen zwei andere Wunder dort: ein dreijähriges Kind fällt in den Fluß und wird nach einer halben Stunde tot geborgen – die Mutter bringt es in die Kapelle und fleht um die Hilfe der Mutter Gottes und das Kind wird wieder lebendig. Oder: ein Bauer von Altötting überrollt mit einem Heuwagen seinen sechsjährigen Sohn und dieser wird „dermassen zerstruckt, daß seines Lebens kein Hoffnung mehr vorhanden“ - aber nach Anrufung der Mutter Gottes und Abgabe eines Gelübdes war das Kind am nächsten Tag wieder „gantz frisch und gesund“.

Wenn wir jetzt an die Gnadenkapelle heran gehen, dann sehen wir außen viele Votiv- oder Danktafeln für erhörte Gebete. Eine Tafel habe ich versucht, Ihnen hier zu zeigen. Bitte entschuldigen Sie die nicht ganz so gute Bildqualität, aber ich wollte nicht zu lange stören.

Sie fragen sich jetzt sicher, wen? Nun, es waren und sind täglich Menschen dort, die die „schwarze Madonna“ um Hilfe bitten und das tun sie nicht nur vor dem Altar, sondern auch vor und um die Kapelle herum. Als ich das erste Mal nach Altötting kam, sah ich etliche Frauen und Männer, die mit einem Kreuz in den Händen oder auf der Schulter tragend immer wieder um die Kapelle herum gingen.

Neugierig, wie wir Preiss'n halt sind, fragte ich dann eine der in der Nähe stehenden Nonnen. Diese erklärte mir, daß viele Leute, die ein Leid zu tragen hätten, dies mit dem Kreuz symbolisch verbinden und durch das Herumtragen um die Kapelle und Beten dabei die Mutter Gottes um Hilfe bitten. - ob daher auch der Ausspruch einer bayerischen Bäuerin kommt „ 's scho a Kreiz mit dem Oiden.... ( Alten, d.h. Ehemann) “ ?

Auch wenn man kein Pilger oder tiefgläubig sein sollte, es packt einen irgendwie Ehrfurcht an diesem Ort. Nun gibt es aber zu allen Zeiten Menschen, denen nichts heilig ist und so mußte die „schwarze Madonna“ in den rund achthundert Jahren ihrer Anwesenheit in Altötting zweimal „flüchten“. Das erste Mal im Jahr 1632, als die Schweden anrückten. Der Ort war damals befestigt und eine „Burg“, aber da es nicht sicher war, ob er von den Kaiserlichen gehalten werden konnte, brachte man die Statue nach Salzburg. Und das zweite Mal war 1919, als in Bayern die „Räte-Republik“ ausgerufen worden war und man Angst hatte „die roten Horden“ würden auch in Altötting auftauchen. Da wurde die Madonna klammheimlich ins Kloster Weltenburg bei Kelheim gebracht. Aber zum Glück passierte nichts, wenn man mal davon absieht, daß die nach Bamberg geflüchtete sozialdemokratische Regierung Bayerns ausgerechnet „Preiss'n“ zur Niederschlagung des kommunistischen Aufstandes in München zu Hilfe rief (siehe Bayerische Geschichte, Freikorps aus Berlin in Bayern).

Ach ja, die Geschichte Bayerns ist doch unheimlich spannend und interessant, wenn man Freude daran hat. Sie werden auch eine große Freude haben, wenn Sie alte Kunst lieben. In der Stiftskirche neben der Marienkapelle gibt es nämlich eine Schatzkammer, in der wunderbare alte Kostbarkeiten ausgestellt sind, die von Kaisern und Königen geschenkt wurden. Das wertvollste und älteste Stück ist das „Goldene Rössl“, eine Gold- und Silberarbeit mit Perlen und Edelsteinen von 1404. Dann können Sie noch sehen, wo der große Feldherr Tilly begraben ist, sein Grab ist ebenso wie König Karlemann's in der Stiftskirche.

Wenn wir unseren Blick zwischen Marienkapelle und Stiftskirche stehend über die schönen Rasenflächen des Platzes richten, dann „stechen uns sofort ins Auge“ .. - nein, nicht die mit echt zivilen Preisen lockenden Cafes und Restaurants, da geht's a bisserl später hin – die St. Anna Basilika, die größte Kirche Altöttings und a bisserl daneben, St. Konrad. St. Konrad war ein Bauer aus der Umgebung, der so demütig und gottergeben im Kloster lebte und als Pförtner diente, daß er im Jahr 1934 vom Papst heilig gesprochen wurde.

Es gibt noch viel mehr zu sehen, lohnenswert ist auch ein Besuch der „mechanischen Krippe“. Über 100 handgeschnitzte Figuren von Oberammergauer Meistern stellen auf ca 25 qm Fläche die Geburt Jesu und den Alltag in Bethlehem dar und sind elektrisch beweglich. Die Krippe ist ca 75 Jahre alt und für Jung und Alt auch ein kleines „Wunder“.


So, während Sie vielleicht noch einige andere „Schätze“ dieses schönen Ortes besichtigen, z.B. das „Jerusalem Panorama“ oder die Dioramenschau, werde ich mich schon mal für die Rückfahrt „stärken“ gehen. Bei schönem Wetter sitz ich gern ein bisserl am Rand des Kapellplatzes, trink ein „Käff'chen“ und teste das ein oder andre Stück Kuchen. Bin halt a Preiss, schauen – fahren und reden strengt an, da muß scho was rein in die oft „große Klappe“.

Na, haben Sie Lust auf Altötting bekommen? Dann schauen Sie unbedingt noch auf die Webseite der Stadt selber, schönere Bilder wie meine, ein sehr gut aufgebauter Veranstaltungskalender und vieles mehr. Einfach auf www.altoetting.de klickern bitte.

Das Wallfahrts- und Verkehrsbüro der Stadt Altötting ist im Rathaus am Kapellplatz 2a, 84503 Altötting, Telefon 0 86 71-50 62 - 19 / oder -38, über Fax (0 86 71) 8 58 58 und per
eMail:
info@altoetting-touristinfo.de zu erreichen.

Für eventuelle Donau-Kreuzfahrt-Fahrer unter Ihnen: wenn Sie morgens am Flughafen ankommen, dann könnte ich den oben geschilderten Ausflug mit in den Transfer nach Passau mit einbauen. Die meisten Schiffe starten ja erst am Nachmittag. Aber vielleicht planen Sie auch mal eine oder zwei Wochen Urlaub in Altötting ein.

Die Gegend um Salzach und Inn ist sehr reizvoll, wunderbar zum Radeln und Wandern und noch nicht so „belaufen“ wie so manche Urlaubsorte, „wo se alle hinmachen“. Gute Gasthäuser und Hotels sowie etliche Privatpensionen sind in der Stadt und in der nahen Umgebung , schöne Biergärten auch und die Altöttinger sehr nett und aufgeschlossen. Und auch für's Auge gibt's jede Menge "Perlen" - zum Beispiel das rote Haus oder den Kirchenschmuck innen und außen.


Tja, nun liegts an Ihnen, ob wir die Zahl von einer Million Besucher im Jahr noch vergrößern können, lohnenswert ist ein Besuch in Altötting alle mal. Mal abgesehen von netten Gästen an Bord und einer schönen Fahrt in den östlichen Teil von Oberbayern muß es sich natürlich für mich auch lohnen, daher mal ein kurzer Preisüberblick für Sie. Die Preise incl. Mwst gelten nicht pro Person - bis acht Personen können mitfahren - sondern für die Strecke und Zeit: Fahrt Flughafen-Altötting 145,- Euro / hin und ein paar Tage später zurück (Urlauber) 260,- Euro. Ein halber Tagesausflug (Anfahrt, 2-3 Stunden Aufenthalt, Rückfahrt) 250,- Euro – Ganztagesausflug (10-12 Stunden) 450,- Euro. Von Altötting nach
Wasserburg am Inn ist es auch nicht weit und eine echt lohnende Fahrt. Wenn Sie also nix gegen Preiss'n in Bayern haben, dann können Sie mich gern mal buchen.

Bis zur nächsten Reise durch Bayern und seine herrlichen Fleckerln verabschiede „ick mir herzlichst“ - Ihr Jörg W. Lohfink, Flughafentransfer München.

©® Text und Bilder J.W.Lohfink

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Counter das ist ab Juni 2008 die Zahl der Altötting Besucher. die Gesamtanzahl aller Reiseführer-Freunde ist auf der Home-Seite.