Berchtesgaden - Wo der Watzmann "hockt" und lockt

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"Familie Watzmann" freut sich schon auf Sie

Ortsbeschreibung (nachfolgend)

Historisches

Sage 1

Sage 2

Sage 3

So, so, Sie kennen zwar einen "Eismann", Schneemann, Moellermann und aehnliche, aber nicht den Watzmann? Dann haben Sie entweder in der betreffenden Erd- und Heimatkundestunde in Schule damals geschlafen oder gefehlt, denn den muß man kennen.

Es ist Deutschlands zweithoechster Berg ( 2713 m - wenn Sie jetzt auch noch kommen, dann vielleicht bald einen Meter kuerzer)und das Wahrzeichen von Berchtesgaden in Bayern. Und da fahren Sie jetzt hin mit Ihrem Flughafentransfer Muenchen, am Steuer bzw. Maus heute, meine Wenigkeit und Reiseleiter, Joerg W. Lohfink.

Den neuen Gaesten unter Ihnen sei gesagt, ich bin kein Bayer, sondern ein nach Bayern eingeheirateter Berliner, daher auch die etwas legere Ueberschrift. Warum der Watzmann "hockt" erklaert Ihnen weiter unten die Sage, daß er "lockt" oder "ruft" koennen Ihnen die zahlreichen Bergsteiger bestaetigen, die ihn jedes Jahr "heimsuchen" - auch eine Art von Strafe, aber davon wie gesagt spaeter.

Der Markt Berchtesgaden liegt "gleich um die Ecke" bei Salzburg, aber in Bayern und zwar im sogenannten "Ruperti-Winkel". Dazu erzaehle ich Ihnen im historischen Teil spaeter einiges. Jetzt ist erst einmal die Frage der Anfahrt wichtig. Natuerlich gibt es Bus- und Bahnverbindungen nach Berchtesgaden, aber wer jetzt auf dieser Seite gelandet ist, der wird sicherlich mit dem Flugzeug anreisen.

Da gibt es dann zwei Moeglichkeiten, einmal den Flughafen Salzburg, ca 20 km entfernt, oder den Muenchner Flughafen Franz-Josef-Strauß, ca 180 km. Bei letzterem steht dann mein Flughafentransfer fuer Sie bereit, wenn Sie es gemuetlich und bequem beim Fahren moegen. Fahrzeit nach Berchtesgaden betraegt ungefaehr 2 Stunden, kommt natuerlich auf Wetter- und Straßenverhaeltnis an - wenn im Sommer alle fahr'n, wird's 'n bisserl eng auf der Autobahn Muenchen - Salzburg, aber das kennen Sie ja sicher aus den Verkehrsnachrichten.

Wenn wir die Autobahnausfahrt Bad Reichenhall erreicht haben, dann sind wir schon im Berchtesgadener Land. So wird die Gegend um den kleinen Markt auch genannt. Berchtesgaden selbst ist kein "enger Steinhaufen" am Fuße der Berge sondern eine reizvoll aufgelockerte Ortschaft. Sommers wie winters ein Anziehungspunkt fuer Erholungssuchende, Sportler, Kulturliebhaber und Ausfluegler, dabei immer liebenswert und freundlich. Auch wenn manche Besucher, die heute wieder andere anlocken, nicht gerade die Feinsten waren. Ich denke da an einen gewissen "Groefaz", der die Berchtesgadener erst besuchte, dann "heimsuchte", vertrieb und nach seinem Tod Heerscharen von Touristen wieder anzog, die alle "seinen" Obersalzberg besuchen wollen. Dabei gibt es dort außer ein paar alten Bunkeranlagen und sonstigen Baulichkeiten, von unseren amerikanischen Freunden lange zur Erholung genutzt, gar nicht viel zu sehen.

Halt, stimmt nicht ganz, der Ausblick vom 900 Meter weiter oben gelegenen Kehlsteinhaus, so die offizielle Bezeichnung vom ehemaligen "Adlernest", wie die Amerikaner es nannten, ist grandios.

Vater und Mutter Watzmann mit ihren Kindern sind direkt im Blick, Schoenau und Ramsau als Ortschaften erkennbar und zwischen Jenner und der Watzmannfamilie blinkt der Spiegel des Koenigssees. Beruehmt nicht nur durch das "Echo" sondern auch weltbekannt durch das Kirchlein St. Bartholomae. Da war doch noch was ? Ach ja, wem Wasser nicht so liegt, aber dennoch mal sagen will, er war auf dem Meer, der kann das "Steinerne Meer" besuchen. Auf dieser Hochflaeche an der deutsch-oesterreichischen Grenze verlaeuft uebrigens auch der Europa-Fernwanderweg 4, aber bitte nur mit Bergausruestung und Kondition angehen.

Wir gehen jetzt wieder runter nach Berchtesgaden, denn außer "Kraxeln" und Wandern bietet der Ort noch viel viel mehr. Kurz noch ein paar Worte zu Sportmoeglichkeiten. Golf, Tennis, Schwimmen, Rudern oder Bootfahren auf dem Koenigssee sind nur einige, im Winter wird vom Alpin-Ski bis Eisstockschießen auch alles geboten, was das Sportlerherz begehrt. Nun soll es aber Leute geben, denen Sport nicht so liegt und die mehr geruhsame Erholung haben moechten. Ham' wer ooch, Entschuldigung, does gibt's da a.

Vormittags vielleicht eine Trink- oder Badekur, dann ein genußvolles Mahl in einer der familiaer gefuehrten Gastwirtschaften, ein kleines Nickerchen und dann ab in die Kultur und Geschichte. Schon die Malereien an den Hausfassaden in Berchtesgaden koennten Geschichten erzaehlen, mehr noch sprechen die Mauern des Augustiner-Chorherrenstiftes oder die zahlreichen Kunstschaetze aus dem Besitz der Wittelsbacher.

Wer wissen will, wie muehevoll "das Salz in der Suppe" einst gewonnen wurde und weshalb es deshalb auch das "weiße Gold" genannt wird, der braucht nur das Salzbergwerk zu besichtigen. uebrigens sehr gut auch fuer Asthmatiker, habe ich mir sagen lassen.

Und wenn wir schon mal in der Vergangenheit sind, dann soll jetzt auch dabei die Erklaerung fuer den Namen "Ruperti-Winkel" folgen, mein historischer Teil.

Wenn in Geschichte die "Kelten" erwaehnt werden, dann frage ich mich langsam, wo waren die eigentlich noch nicht? Selbst in Berchtesgaden hat man von ihnen Relikte gefunden, dann kamen die naechsten Weltenbummler, unsere Herren Roemer. Und damals war in der Gegend, mehr bei Bad Reichenhall zunaechst, Salzproduktion im Gange. Die Umgebung des heutigen Berchtesgadener Landes gehoerte zur Provinz Noricum, unterstand dem Salzmonopol und eine roemische "Salzstraße" fuehrte von Reichenhall nach Adelstetten und hatte Anschluß an die große Roemerstraße Salzburg - Augsburg.

So um 400 n.Chr. wurde dann kein Salz mehr dort produziert, wahrscheinlich hatten die Hunnen die Anlagen zerstoert. Erst um 700 n.Chr. ging es dann wieder richtig los mit dem Geld verdienen, nachdem der Bayernherzog Theodo dem Salzburger Bischof Rupertus das Land um Salzburg herum gestiftet hatte. Daher der Name "Ruperti-Winkel". In Berchtesgaden regierten dann Fuerstproebste, die sich nach der Entdeckung, daß unter ihrer Probstei auch Salz war, einen "Teufel" drum scherten, daß "Mammon" sich schlecht mit der Naechstenliebe vertraegt.

Schon ging die "Keilerei" los - der Salzburger Erzbischof hatte Angst vor der Konkurrenz und damals war man nicht zimperlich, selbst nicht in den Kirchenkreisen. Prozesse, dann Ueberfaelle, richtige Kriege mittels gedungener Soeldner, selbst Urkundenfaelschung wurde betrieben, damit dem Salzburger Erzbischof die Berchtesgadener Rivalen vom Leib geschafft werden sollten. Das ging solange hin und her, bis der Bayernherzog Maximilian I. "die Schnauze voll hatte" und mit 10 000 Bayern bis nach Salzburg zog und den Erzbischof nach Einnahme der Stadt "entfernte" (dieser mußte abdanken).

Ab 1928 wurde dann der Salzbergbau in Berchtesgaden eingestellt und die Einwohner lebten vom immer staerker werdenden Fremdenverkehr. Eine weitere Einkunftsquelle war jahrhundertelang die Holzschnitzerei gewesen, die in den Winterzeiten viele Landleute in der Gegend ueber die Runden gebracht hatte. "Berchtesgadner Waar" hatte einst ganz Europa erreicht und nur wenige Kaeufer wußten, welch geringen Verdienst die teuren Intarsienarbeiten, Schachteln oder Pfeifen den Schnitzern daheim einbrachten. Erst nach dem zweiten Weltkrieg lebte die alte Tradition wieder auf und erfreut Touristen und Liebhaber der Holzkunst gleichermaßen.

Ob auch heute noch beim Schnitzen alte Geschichten erzaehlt werden, weiß ich nicht, aber warum der Watzmann "hockt", das wurde frueher bestimmt noch oft in langen Winternaechten beim Werkeln als Sage weitergegeben.

Die Sage vom Koenig Watzmann und seiner Familie

In unserem schoenen Bayern war der Himmel schon immer weiß und blau und die Menschen ihm naeher als anderswo. Auch die hoeheren Maechte haben und hatten ein Auge auf dieses Land. So erzaehlten die Alten, einst habe im Berchtesgadener Land ein Koenig geherrscht, grausam und boshaft. Sein Name war Watzmann und seine Frau und die sieben Kinder waren alle von gleicher Art. Es gab nichts Schoeneres fuer diese Herrscherfamilie, Menschen und Tiere zu quaelen und sich am Leid der anderen zu erfreuen. Gefuerchtet waren die Jagdausfluege, denn weder das Wild, noch die Bauern, noch die eigenen Pferde wurden geschont. Koenig Watzmann und seine Familie genossen es, wenn die Hunde ein Opfer zerfleischten.

Wieder einmal ertoenten die Hoerner im Schloß, die Hunde wurden freigelassen und Koenig Watzmann, seine Frau und alle sieben Kinder hetzten hinaus zum Tor, blutgierig nach Opfern jagend. An einer kleinen Bauernkate saß eine alte Frau mit ihrem Enkelkind auf dem Schoß. Als Koenig Watzmann sie beim Vorbeireiten sah, lenkte er sein Pferd so, daß es beide zerstampfen mußte. Der Bauer und seine Frau versuchten die sterbende Mutter ins Haus zu bringen, da hetzte der Koenig die Hunde auf sie, bis sie sterbend alle am Boden lagen. Hei, was war das fuer eine Lust fuer die Koenigsfamilie, lachend freuten sich alle ueber die mit dem Tode ringenden Bauersleute.

Doch nun hatten die himmlischen Maechte genug und erhoerten den Fluch der sterbenden Alten. Fast schon im Jenseits angelangt verfluchte die alte Frau den lachenden Koenig: "Ihr, Eure Frau und Eure gesamte Brut habt Herzen aus Stein. Moege der Himmel sich uns erbarmen, Euch aber allesamt zu Stein verwandeln!" Die letzten Worte waren gesprochen, der Blick wurde starr, die Koenigsfamilie lachte wie von Sinnen. Da erbebte auf einmal die Erde, ein Sturmwind tobte durch das Tal und aus der Erde kam schweflig gelbes Feuer. Als alles wieder still wurde, da waren zwei große und sieben kleinere Felsen entstanden. So wurde Koenig Watzmann mit seiner Frau und Kindern zur ewigen Wacht ueber das Berchtesgadener Land verurteilt.

Wenn ich mir nun vorstelle, die Geschichte stimmt, was muß das dann fuer ein Gefuehl fuer den "ollen" Watzmann sein, wenn er jedes Jahr, Tag fuer Tag, von tausenden Fueßen getreten wird ? Eine gerechte Strafe, diese "Heimsuchung", finden Sie nicht auch?

Mittlerweile bin ich im Sagenland wieder fuendig geworden und aus dem Berchtesgadener Gebiet kann ich Ihnen jetzt zwei bieten, sogar im echten Bayrisch und im Stil der deutschen Sprache um 1895. Ich halte zwar von der neuen Rechtschreibreform "och nischt", aber so wie man hundert Jahre frueher schrieb, na ich weiß nicht recht. Sehen Sie selbst:

Die stoanern Schwestern

Links von der Acen, wenn man von Berchtesgad'n nach Schellenberg will, san zwoa hoche Felsspitzen, des san doe stoanern Schwestern. Da war sunst a guate Alm. Do oben san, 's is aber scho lang her, zwoa Sendrinen gwesen, scho jung und sauber, wies da bei Berchtesgad'n wachs'n und da Brauch is. An am Sunta, do hobns woll'n zum Tanz gehn und scho in aller frua habns sich putzt und g'richt und b'sunders die aelter hat schoene Zopf'n gmacht ganz kuenstli und a greans Bandl dazwischen. Do hat's grod im Kloster unten d'Wandlung g'laeutet und die juenger hats Kreuz g'macht und 's Herz klopft, und a die aelter g'stoßn, aber doe hot g'spoettelt und g'sagt: "Wandlung hi, Wandlung her, a schoener Zopf gilt mir mehr!" Aber bald danach is a schiechs Wetter kumma gar bittern scharf, und die ganze Alm is versunk'n und d' Madl san zu Stoan worn, und konntst's heunt no segn als g'rechti Straf fuer ihren Frevel.

Der stoanerne Tanzplatz

Wenn's d' von Duerrnberg herueber auf's Roßfeld gehst und von do uebern Hahnakam, Bertlsgod'n zua, na kummst bei der Ofneralm grod untern hohen Goell an den Platz, den stoanern Tanzplatz. Eb'n is, schnur eb'n, aber Stoaner liegn do grod nua, von Zaehl'n gar koa Red. Does is aber a so kumma. Do san zwoa Bauernhoef g'standen; Viech, Geld und Sach gnua habn's ghabt, und dorum san doe Bauern stolz und hoffaerti wornd, der Uebermuath hot's plagt und die Arma habn's veracht. A mal habn's mit Buttalaib kugelt und tanzt dazua. Jetz is does Maß vollgwes'n. Vom Goell hat's auf oamal runter donnert, tausend milliona Stoaner san runter kugelt, habn alles z'trummert, bedeckt und verschuett, die Bauernhoef mit samt die Bauern.

Doch zurueck in die Gegenwart, der Markt Berchtesgaden jedoch freut sich ueber jeden Besucher, ob fuer einen Tag oder laengere Zeit. Man hat sogar fuer die virtuellen Gaeste eine Webseite eingerichtet, Berchtesgaden im Internet. Informationen erhalten Sie auch gern ueber die E-Mail-Anschrift des Ortes Berchtesgaden.

Ich hoffe, meine virtuelle Fahrt in den Ruperti-Winkel nach Berchtesgaden hat Ihnen Lust auf Mehr gemacht. Anruf genuegt, ich hole Sie gern vom Flughafen ab - bis bald, Ihr " preissischer Bayer".

Noch'n PS.: auf den Sagenseiten zwei Sagen aus dem Berchtesgadener Land jetzt.

Ein weiterer Hinweis für Mitbürger, die behindert oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Im Raum Berchtesgaden gibt es einen netten Branchenkollegen, die Firma "Krankentransport Aschauer", die sich gern für Sie Zeit nimmt, ob Sie nun mit dem Rolli oder Krücken unterwegs sind. Auch Tagesfahrten werden von Herrn Aschauer organisiert und wer als Rolli-Fahrer vom Flughafen oder München selber ins Berchtesgadener Land möchte, einfach meinen Kollegen kontakten (auf den Firmennamen bitte klicken).

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Anregungen, Vorschlaege (auch fuer Ihren eigenen Ort),Termin- Anfragen oder auch Ihre Meinung, wie es Ihnen gefallen hat bitte an J.W. Lohfink

Text von J.W. Lohfink © J.W.Lohfink

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