Burghausen an der Salzach -

Cura, der Held der Stadt Burghausen um 1742

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So, meine lieben Besucher vom Reiseführer und auch liebe Burghausener, hier nun die versprochene Geschichte über einen Helden der Stadt. Das, was ich Ihnen als kleinen Service meines Flughafentransfer-München nun biete, stammt nicht aus „meiner Feder“.

Der Text wurde vor 104 Jahren von einem „Thomas Firman“ geschrieben und dann 1893 in der „Illustrierten Wochenschrift für Bayerische Geschichte und Landes kunde – Das Bayerland – herausgegeben von H. Leher in München“ abgedruckt. Auch die Bilder habe ich aus „Das Bayerland“ heraus fotografiert, daher keine so gute Qualität. Sie mögen mir bitte verzeihen.

Doch jetzt gleich zurück in die Vergangenheit, die übrigenswettermassig anscheinend vor 100 Jahren genau wie heute war – von wegen Klimawandel, ha – der erste Absatz spricht Bände:

Cura, der Held von Burghausen

Endlich verhauchte ein wenig die Gluthitze des Sommertages, eines Sommertages aus dem Jahre 1892, in dem es Frau Sonne so gut meinte, wie es die Wetterkundigen schon lange nicht mehr verzeichnet hatten. Sie wollte gründlich jene boshaften Verleumdungen zu schanden machen, welche behaupten, es gebe keinen Sommer mehr.

Eine qualvolle Hitze hatte sich im Thalkesse angesammelt, und erst gegen Abend war die ersehnte Kühlung gekommen, als die frische Brise sich erhob, welche allabendlich aus dem Gebirge heranzieht. Sie kam das Thal der Salzach herabgeflogen, und ihr würziger, von dem Dufte der harzigen Tannenwälder und blumingen Wiesen erfüllter Hauch erfrischte die Straßen und Gassen der Stadt.

Die Nacht war gekommen, d.h., die Uhr meldete mir, daß es Nacht sei, denn es war sonst fast tageshell, so leuchtend strahlte des Mondes große Scheibe, blitzten die Sterne auf einem Firmamente, welches nicht schwarz, nicht dunkel war, sonder ein tiefes Ultramarin wies, wie es dem Himmel der Tropen eigentümlich ist. Es fehlten nur Palmen und Lianen, um die Täuschung fertig zu machen.

Ich ruhte sinnend am weit geöffneten Fenster meines Gasthauses, der „Post“ zu Burghausen. Vor mir erhob sich die schwarze gewaltige Masse des Schloßberges, und im zauberischen Mondlichte sah die stolze Burg der Bayern-Herzoge riesig und imponierend herab, gleich dem Palaste eines Geisterkönigs. An die dunkle Masse schmiegten sich in langer Linie die weißen Häuser des Marktplatzes.



Ihre vornehme Bauart, der gefällige Stil künden uns von den längst entschwundenen goldenen Zeiten Burghausens, als es die reiche vielbesuchte Kreishauptstadt war. Das Silberlicht des Mondes ergleißt an den Wänden, die wie schimmernder Marmor erstrahlen. Eine wundervolle, erquickende Stille ist über das friedliche Bild gebreitet, ein köstliches Labsal für das durch tausend Geräuschen endlos gefolterte Ohr des Großstädters. Nichts stört die Ruhe, nur von Zeit zu Zeit dröhnt die Glocke am Kirchturme, dann wieder nichts als aus der Ferne das Rauschen der hurtigen Salzach und ganz in der Nähe das leise Lispeln der Blätter der kleinen Zierbäume auf dem Marktplatze.

Was sie sich wohl zu erzählen wissen, die jungen, unerfahrenen, die nichts mehr gesehen von den alten Zeiten? Ihr Lispeln klingt wie Flüstern furchtsamer Mädchen. Gewiß haben sie am Tage gelauscht, wenn irgend ein Wanderer fragte nach dem „blutigen Hause“, und ihm ein freundlicher Einwohner die merkwürdige Stätte wies. Auch mein Blick suchte wieder die Reihe der Häuser hinauf, bis er die „goldene Krone“ fand. Ruhig und friedlich lag das stattliche Haus da in behäbiger Harmlosigkeit.

Aber mich faßte die Macht der Erinnerung und trug mich auf ihren Fittichen 150 Jahre zurück. Eine merkwürdige Wandelung fand vor meinen Augen statt. Ich sah das Haus in Flammen und Rauch gehüllt, aus allen Fenstern und Lucken krachten die Schüsse; ich hörte den Wutschrei der Kämpfenden, Wehruf und Röcheln Verwundeter und Sterbender. All meine Sinne versenkten sich in die Greuel des blutigen Getümmels; mir war's, als stünde ich dicht neben dem berstenden Thore, als würde ich mitgedrängt in den verwogenen Ansprund der Stürmenden über die Treppe, während die Kugeln der Sereschaner uns entgegen sausten.

Plötzlich verschwindet das schreckliche Bild, um einer neuen Erscheinung Platz zu machen. Neben mir, dicht neben meinem Stuhle steht ein Mann in alter, längst aus der Mode gekommener Tracht, just al wenn Urgroßvater zu Hause aus dem Rahmen seines Bildes getreten wäre. Sein Blick ruht fest auf mir, ein Paar Augen, kühn entschlossen, aber treuherzig und freundlich. Wo sah ich den Mann ; war er nicht zuvor an der Spitze der Kämpfer? Ich erinnere mich genau.

Er spricht! - Ich horche. - Ich bin der Cura von Burghausen – so beginnt er – wie wäre es, wenn Du den Leuten von heute erzähltest, wie vor 150 Jahren ich, der einfache, schlichte Handwerksmann, für meinen Landesherrn kämpfte und stritt.

Zur Bekräftigung seiner Worte schlug er kräftig mit der biedern Hand auf meine Schulter, so deuchte es mir. Ich fühlte den Schlag und – erwachte. Es war ein neckischer Traum gewesen, denn ermüdet war ich während der Schau im weichen Sessel eingeschlafen, und das Herabgleiten des ungeschickt gestützten Armes hatte mich geweckt. Ich war ganz allein in meinem Zimmer, und auch Stadt und Platz waren still und ruhig. Aber die Stimme des Mannes, sie klang zu deutlich in meinem Ohre. Als der Morgen kam, vernahm ich sie noch immer, da entfloh ich rasch dem weichen Pfühl, eilte zum Schreibtisch, ergriff die Feder, damit der Befehl zur That werde, und nicht ein abermaliges Gesicht den Säumigen mahne.

Am 20. Oktober 1740 hatte der letzte Habsburger Kaiser Karl VI zu Wien seinen irdischen Lebenslauf vollendet. Der Kampf um das Erbe setzte die ganze Welt in Flammen. Insbesondere sollte der österreichische Erbfolgekrieg für das arme Bayern die Quelle unsäglichen Elends sein.

Die Siegeslaufbahn Karl Albrechts, dessen Regimenter bis fast nach Wien vordrangen, war von zu kurzer Dauer. Als das Jahr 1741 zur Wende geht, ist der Bedroher in den Bedrohten gewandelt, und die Heere Österreichs untr Khevenhüller und Brown überfluten die bayerischen Stammlande. Nicht dem großen Gang der Weltgeschichte zu folgen, ist hier die Aufgabe. Es ist ein schmerzlicher, trauervoller Rückblick auf jene Tage bitterer Heimsuchung, und nur eines ist imstande, das Weh der Seele hierbei zu mindern, der Blick auf die aufopferungsvolle Treue des Volkes, welches im Kampfe gegen die Eindringlinge für das angestammte Herrscherhaus die todesmutige Treue erwies, wie sie für den Vater Karl Albrechts die Kämpfer von Aidenbach und Sendling bezeugt hatten.

O, daß doch die Kenntnis der Geschichte im Land recht verbreitet und gründlich wäre! Ist doch fast keine altbayerische Stadt oder größere Ortschaft, welche nicht das 150jährige Gedenken ihrer heldenhaften Ahnen zu feiern hätten. Im Feuer erprobt sich das Gold; und im verzehrenden Feuer des Unglücks erprobte sich die goldene Treue der Bayern für ihr angestammtes Fürstenhaus, des Königsgeschlechts der Wittelsbacher.

Eine prächtige Gestalt tritt aus jenen Tagen hervor; ein schlichter, einfacher Bürgersmann wirft sein berußtes Arbeitskleid weg und wird zum tollkühnen Parteigänger, welcher dreimal seinem Herrn und Kaiser eine wichtige Stadt zurückerobert. Die Blätter seines Tagebuches sind noch erhalten, un dank den Bemühungen unseres unvergeßlichen, um Bayerns Geschichtsforschung so hoch verdienten Oberstlieutenants Würdeinger dem schwankenden Wechsel des Privatbesitzes entrückt und von den Nachkommen unseres Helden in hochherziger Weise dem historischen Vereine von Oberbayern als Eigentum überwiesen worden.

Der Bürger, von dem hier die Rede ist, ist der „Hofkaminkehrermeister Franz Karl Cura von Burghausen“.

Als, wie oben erwähnt, die österreichischen Regimenter sich den bayerischen Grenzen näherten, war Cura 26 Jahre alt; erst kurz vorher hatte er eine hübsche, junge Frau, Maria Barbara Neßin aus Landshut, heimgeholt; aber teurer als das Wohl des eigenen Herdes erschien ihm das Vaterland, der Landesherr; er selbst sagt in seinen Aufzeichnungen, „daß er alles aus pur angeborner Liebe und Treue zu seinem allergnädigsten Kaiser (man vergesse nicht, daß Kurfürst Karl Albrecht die deutsche Kaiserkrone trug) und Landesfürsten freiwillig unternommen und aufgeopfert habe“.

Als sich mit Beginn des Jahres 1742 die ersten ungarischen Truppen in der fast jeglichen militärischen Schutzes beraubten Gegend von Burghausen zeigte, da war es der junge Cura, der sich zum heldenmütigen Widerstand aufraffte. Etwa 50 Leute, beherzte Männer, gute Schützen, wohlbekannt mit Steg und Pfad in der ganzen Gegend, sammelten sich unter seinem Befehle und eröffneten einen Vernichtungskampf gegen die raubsüchtigen Husaren und Panduren, welche dem österreichischen Heere vorauswirbelten und durch Mord und Plünderung ihren Weg bezeichneten. Cura gibt 127 an, welche den bayerischen Rächern als Opfer fielen. „Da aber“, schreibt er, „die ganze feindliche Armee wirklich anruckte, sahen wir uns gezwungen, auf unsere Sicherheit zu denken.“

Die Österreicher behandelten derlei Parteigänger mit entsetzlicher Grausamkeit. Obert Menzel erließ am 7. Januar ein Patent, worin es hieß, „das die Landfahnen nicht als Soldaten anzusehen und ihnen kein Pardon zu geben sei, man würde ihnen Nasen und Ohren abschneiden und sie dann dem Henker zum Aufhängen übergeben.“

Aber nicht die Furcht vor diesen Drohungen war es, welche die Trennung des kühnen Häufleins veranlaßte, vielmehr der Umstand, daß sich die große Kriegsaktion in ihre Gegend gezogen hatte. Am 3. Februar fiel Burghausen nach lebhaftem Bombardement und heldenmütiger Verteidigung durch den Artillerieoberst Ailfsohn in die Hände der Österreicher, welche es nun besetzt hielten. -

Schwer duldete die Stadt, noch mehr die bedauernswerte Umgebung unter der Raubgier der Feinde; die Kontributionen und Brandschatzungen waren schier unerschwinglich. Die Not des Vaterlandes bedrückte das Herz unseres braven Cura, und nicht lange rasteten seine Waffen. Die österreichischen Regimenter wurden im Herbst größtenteils auf den böhmischen Kriegsschauplatz abberufen, wo der junge Preußenkönig Friedrich die ersten Lorbeeren seines Siegeskranzes pflückte; seine Siege machten dem bayerischen Feldmarschall Seckendorff Luft, so daß er mit seiner ganzen Macht, etwa 13 000 Mann, gegen die österreichischen Besatzungen avancieren und die Befreiung des Landes versuchten konnte.

Das erneute Vordringen der weißblauen Fahnen ließ Cura nicht länger ruhen; das Losungswort flog unter die alten Kameraden; bald war das kecke Häuflein wieder vereint, keine Räuberschar, sondern ein gesetzmäßig organisiertes Jägercorps, sowie es später das kaiserliche Edikt vom 18. Oktober 1742 anordnete; dasselbe befahl ein allgemeines Landesaufgebot für alle waffenfähigen Männer vom 18.-40. Jahre, und zwar sollte von den Ledigen jeder 5., von den Verheirateten jeder 6. Mann augeboten werden; hierzu kam die Organisierung in Freibattaillons und Jägercorps und die Verbindlichkeit der Bürger, Mauern und Wälle ihrer Heimat zu verteidigen. So eingreifend war das Aufgebot, „daß, wer keine Feuerwaffen habe, mit Spießen, Hacken und Morgensternen ausziehen solle.“

Der bescheidene Cura, obwohl die Seele der Unternehmung, trat nicht an die Spitze seiner Jägerschar, welche sich dem Forstgegenschreiber, Herrn von Neumiller als Offizier, unterordnete.

Die Panduren und Husaren sollten bald unlieb die schneidige Tapferkeit des neuen Corps verspüren. Der Prinz von Hildburghausen war Befehlshaber der bayerischen Vorhut; man wollte sich ein gutes Zeugnis zur Vorstellung verschaffen, damit er sofort wisse, daß es ein kleines, aber herzhaftes Häuflein sei, welches seine Truppen verstärke. Man wollte Seiner Hoheit ein kleines Geschenk entgegenbringen und nicht mit leeren Händen erscheinen.

Am 15. Oktober begann die Kampagne des Curaschen Freicorps. Als die Nacht einbricht, schleichen sich schwarze Gestalten an die Stadtmauer Neuöttings und überklettern dieselbe; im schnellen Laufe geht es dem Seidelschen Bräuhause zu, wo 10 Husaren und 1 Offizier überrumpelt, gefangen und nebst ihren Pferden den bayerischen Vorposten zugeführt werden. Das kühne Freicorps wurde mit Jubel empfangen; der Prinz von Hildburghausen über den Handstreich entzückt; Curas Person und Benehmen fesselten ihn, und bereitwilligst horchte er den Plänen desselben.


Wohl schien es ein zu kühnes Versprechen, schon in den nächsten Stunden Burghausen in die Gewalt der Bayern zu bringen, aber Cura wußte zu eindringlich zu sprechen, und sein echt soldatisches Auftreten flößte dem Prinzen ein derartiges Vertrauen ein, daß er selbst noch in derselben Nacht mit Cuar bis Hohenwarth zur Rekognoszierung vorritt.

Das Ergebnis derselben war so günstig, daß das Wagstück bewilligt wurde. 40 Mann vom Regiment der Grenadiere zu Pferde unter dem Rittmeister La Roche und einem Lieutenant wurden Cura zur Verfügung gestellt. Die übrigen Truppen folgten auf dem Fuße. Die eiskalten Fluten der reißenden Alz wurden durchschwommen, und in großer Eile ging Burghausen zu, Cura, der wegkundige Führer, an der Spitze. Die wenigen ausgestellten österreichischen Vedetten glaubten sich, im Vertrauen auf die Vorhut in Neuötting, von deren Mißgeschick sie keine Ahnung hatten, in voller Sicherheit. Sie wurden auf der Öttinger Straße überrumpelt und niedergemacht, ohne ein Alarmzeichen nach rückwärts geben zu können.

Die Wache auf dem Öttingerthore sieht sich plötzlich den Klingen der Grenadiere gegenüber und wird sofort niedergesäbelt. Cura ist der Herr des Schloßes; die Feinde in der Stadt haben keine Ahnung, daß das Verderben über ihnen schwebt, wissen nichts von der blutigen Arbeit, die da oben vollzogen wurde, denn außer der Öttinger Wache waren noch zwei andere niedergehauen worden. Das Schloß war erobert, aber die Stadtthore versperrt. Cura wußte Rat, er versprengt das auf dem Stadtgangsteige im hinteren Schlosse befindliche feste Sperrgatter, und nun ging es im rasenden Galopp in die Stadt; das kleine Häuflein Reiter fragt nicht danach, daß die Häuser mit feindlicher Infanterie gefüllt sind.

Drei Offiziere, welche sich mit etwa zwanzig zusammengerafften Soldaten entgegenwerfen wollten, werden sofort niedergeritten, aber dennoch heißt es bald, wenn auch schweren Herzens, rückwärts; denn aus allen Häusern des Marktplatzes eröffnet sich ein wütendes Feuern. Längeres Verweilen oder der Versuch eines Kampfe gegen solche Übermacht wäre Selbstmord, Wahnwitz. Cura und seine Reiter ziehen sich auf den Schloßberg zurück; wo nach kurzer Zeit der Prinz mit 500 Grenadieren eintraf. Die Attacke begann von neuem, Cura war immer an der Spitze, er kannte keine Furcht und schien gefeit gegen die Kugeln. Mehr als 90 Panduren und Slawonier hatten sich im Hause des Bürgermeisters Harterer (heute „Gasthaus zur goldenen Krone“, Eigentümerin Witwe Fellner) eingenistet und gaben von den Fenstern aus unablässig Feuer. Man bot vergebens den verwegenen Burschen Pardon an; sie wiesen ihn zurück.



Cura leitete den Sturm, er holte aus dem Hause des Schneiders Luber zwei Schlöglhaken und zerschmetterte damit das Hausthor. Die Sereschaner waren im ersten Stock und schossen jeden nieder, der sich der Treppe näherte. Da ließ Cura Stroh herbeischleppen, warf es auf die Stiege und zündete es an. Der erstickende Rauch trieb die Gegner in die Zimmer, und die Grenadiere, Cura an der Spitze, stürmten die Stiege hinauf. Ein Zimmermann, Vater von sieben Kindern, hieb die Thür ein, fün feindliche Kugeln durchbohrten den Braven; sein Tod wurde gerächt, nicht einer der Feinde blieb am Leben; das gräßliche Blutbad endete erst, „als sich vom feindt im ganzen Haus kein Glidt mehr rührte“, schreibt Cura.

Bei dem Kampfe schlug eine Kugel in das gegenüberliegende Nebenzimmer der späteren Hollermaierschen Brauerei, ins sogenannte „Eßbaumstübel“.Wo sie durchs Fenster drang, wurde zum Andenken eine blaue Glastafel eingesetzt. Sie wurde Ende der fünfziger Jahre entfernt. Wir bedauern dies aufs lebhafteste. Sie würde ein schätzenwertes Wahrzeichen der Stadt sein und beitragen, die Erinnerung an einen tapfern Sohn derselben zu erhalten............

Soweit der in meinen Augen wichtigste Teil über den Helden von Burghausen. Die Geschichte geht noch erheblich weiter und berichtet über Cura noch mehr militärische Bravourstücke. Wenn daran Interesse bestehen sollte, dann würde ich mich über ein paar Mails freuen und sowie dann wieder Zeit vorhanden ist, die Fortsetzung schreiben. Aber jetzt muß ich bei aller Liebe erst mal Schluß machen, die Arbeit in meiner Bücherfundgrube „schreit“ nach mir, am Flughafen kommen in ein paar Stunden auch wieder Gäste, die ich dann „um die Ecke bringen“ muß – also, liebe Leit', servus miteinand.

Ihr preußischer Bayer :-) Jörg W. Lohfink vom Flughafentransfer-Muenchen

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