Garmisch-Partenkirchen - "Waechter" der Zugspitze

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Garmisch-Partenkirchen im Werdenfelser Land - und das liegt übrigens auch in Bayern !

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Oberammergau - Kloster Ettal - Schloß Linderhof - Zugspitze

Historisches

Sage

Heute besuchen wir mal Deutschlands schoensten und hoechsten Berg, die Zugspitze. Und damit er nicht "abhanden" kommt, wachen an seinem Fuß die wackeren Bewohner von Garmisch-Partenkirchen.

Gemuetlich, geschaeftstuechtig und der Schoenheit ihrer Heimat bewußt lieben sie schon seit rund 4000 Jahren den Besuch von "Touristen". Die mit dem Schwert in der Hand frueher zwar nicht besonders, aber man arrangierte sich dann immer irgendwie. So ist es noch heute. Da kaum noch Reisende per Pferd kommen, wurden die alten Staelle kurzerhand entfernt und Parkplaetze daraus gemacht.

Wir werden sicherlich auch noch einen finden, also, auf geht's ins idyllische Tal " wo der Wildbach rauscht" und noch Abenteuer locken ( Wildwasserfahren). Hat uebrigens einen richtig uralten "illyrischen" Namen, "des Tal der Loisach".

Garmisch - Ihr lieben Partenkirchner, seids mir net boes, wenn ich jetzt nur noch Garmisch sage, Ihr seid damit auch immer gemeint, aber jedesmal 14 Buchstaben mehr tippen, ich bitte Euch - liegt direkt vor dem Wettersteingebirge im Werdenfelser Land. Vom Muenchner Flughafen sind es etwa 130 Kilometer auf der Autobahn. In gut anderthalb Stunden haben wir die Marktgemeinde erreicht, wenn alles gut geht. Gut geht? Nein, nein, keine Angst, Rinder oder Schafe sind auf der Autobahn Muenchen - Garmisch hoechst selten, abgesehen von einigen "Bueffeln" manchmal auf der linken Spur.

Es kann eigentlich nur sein, daß wir heute schon ein bisserl zu spaet von Muenchen gestartet sind. Dann geht's naemlich bald zu wie beim Schlußverkauf, nur auf Raedern. Ob sommers oder im Winter, die einen "juckeln" zum Kaffeetrinken, andere zum Skifahren, Wandern oder Bergsteigen. Dazu kommen noch Urlauber und Transitfahrer, die aus "Kaeslanden" mit den Haengern sind besonders beliebt zwecks dem Tempo.

Kurz gesagt, wer zu spaet am Morgen startet, kommt oft trotz der gerade neu eroeffneten Umgehung der Orte Oberau und Farchant in den Genuss, die herrliche Bergwelt sitzend (im Sommer schwitzend) zu betrachten, denn "Stauzeit" ist angesagt.

Natuerlich kann man Garmisch auch per Bahn erreichen, um moeglichst viel zu besuchen ist jedoch ein Auto praktischer.

Herrje, ich hab's schon geahnt, wir sind zu spaet dran, geht schon los mit der "Schlaengelei". Na, da aendern wir halt die Tour ein wenig.Da rechts ist die Abfahrt nach Augsburg. Die nehmen wir jetzt und machen einen Abstecher nach Oberammergau, weltberuehmt durch die Passionsspiele, die 2010 gerade wieder aufgefuehrt worden sind.

Dabei gleich einen Tip: wer im Vorverkauf keine Karte bekommen konnte, nicht verzweifeln. Es sollen immer wieder Karten an der Tageskasse erhaeltlich sein, weil manche bestellten Karten nicht abgeholt werden. (< Blick auf Oberammergau, hatte ich mich mal ganz schon hoch "verfahren" :-)

Auf der Webseite von Oberammergau, die Sie am Ende unseres Tagesausflugs finden, sind Kontaktmoeglichkeiten angegeben. Waehrend Sie sich jetzt die herrlichen Lueftelmalereien an den Haeusern anschauen, such ich uns einen schoenen Parkplatz, damit Sie auch Gelegenheit haben, einige Geschaefte mit den Oberammergauer Holzschnitzereien zu besuchen. Noch schnell ein paar Worte zu den Passionsspielen: Alle Schauspieler und auch die Musiker sind aus dem Ort. Ganz interessant ist das Auswahlverfahren zur Aufnahme in das Orchester. Bewerber muessen hinter einem Vorhang vorspielen, damit die Jury wirklich nur durch die musikalische Darbietung ihre Entscheidung faellen kann. 2002 gab es eine Riesenueberraschung: als sich der Sichtschutz nach einem zauberhaften Geigenspiel laut Jury hob, stand vor ihr ein Zwoelfjaehriger. Michael Pfaffenzeller war damit das juengste Mitglied im Passions-Orchester.

Wie fragte der sportliche Dieb den schnaufend stehenbleibenden Dorfpolizisten nach einer Weile: "Pack ma's wieder?" Gut, dann fahren wir jetzt wieder ein wenig in Richtung Garmisch und der naechste Stop ist das Kloster Ettal, ja, da sind wir vorhin gerade durchgefahren.

Es ist zwar nicht eines der aeltesten Benediktinerkloster, aber ein sehr schoenes, um das sich etliche Legenden ranken (siehe auch Schongau). Kein Maerchen, aber einen Kloster-Likoer mit maerchenhaftem Geschmack koennen Sie gleich nach einer Brotzeit im Hotel "Ludwig der Bayer" probieren. Ludwig der Bayer soll uebrigens 1330 das Kloster deswegen hier gegruendet haben, weil sein Pferd bei der Suche nach einem geeigneten Standort vor einer maechtigen Tanne dreimal auf die Knie ging.

Nach Errichtung des Klosters lebten spaeter hier auch Ritter. Im dreißigjaehrigen Krieg muessen die aber alle unterwegs gewesen sein, denn als die "wanderlustigen" schwedischen Soldaten durch Ettal zogen (die Jungs konnten laufen damals) stellte sich ihnen bloß ein Pater in den Weg. Kreuz hin oder her, so fromm waren die "Kaempfer fuer den rechten Glauben" nicht, Pater Hoess verlor das Leben und das Kloster seinen Klosterschatz.

Heute hat das Kloster wieder einen. Wenn wir mal von Brauerei, Destillerie, Bibliothek und Buch-Kunstverlag absehen, dann ist der groeßte Reichtum jetzt die Schuelerschaft des Kloster-Gymnasiums. Der kleine Geiger im Passions-Orchester geht auch dort zum Unterricht. ( Eine Aufnahme von 1955 - der Bau ist heute genauso, aber "frischer" in den Farben)

Dunnerlittchen, immer noch soviel Verkehr in Richtung Garmisch. Na, dann machen wir jetzt noch einen Abstecher zu einem der drei weltbekannten Schloesser Koenig Ludwigs II. hier in den Alpen. Neuschwanstein und Hohenschwangau bei Fuessen haben Sie ja schon besucht oder etwa nicht? Schloß Linderhof sehen Sie auf jeden Fall jetzt, das gehoert eigentlich ebenso zu den unbedingten "Muß-Man-Gesehen-Haben" in Bayern.

Unser ( und does von einem "Icke" ) bayrischer Maerchenkoenig ließ sich hier im besten Stil des Rokoko eine Ruhe-Oase bauen. Der Garten allein beinhaltet Gartenkunst aus England, Italien und Frankreich. Ganz interessant auch die Tatsache, das die einmalige "Venusgrotte" fuer den Koenig damals schon klimatisiert war und das Wasser darin auf 27 Grad erwaermt werden konnte.

Ja, ja, unser Koenig Ludwig. Die, die ihn damals als "Spinner" bezeichneten, ahnten ja gar nicht, welche neuartigen Techniken vom Koenig unterstuetzt wurden. Bad und Toilette waren auf dem neuesten Stand der Hygiene (mit Wasserspuelung !) und die Spielerei des "Tischlein-deck-dich" beinhaltete das Non-Plus-Ultra der Aufzugtechnik. Na, Sie werden es ja gleich sehen.

So, wieder ein "Highlight", wie es auf Neudeutsch heute heißt, abgehakt! Nun aber nicht wie los nach Garmisch, der große Run ist vorbei. Wollen wir jetzt zuerst auf die Zugspitze fahren oder die Partnach-Klamm besuchen? Nehmen wir erst die Klamm, da gibts naemlich ein paar ganz klasse Wirtschaften ( ich mag die Schnitzel da so). Und Hunger "ham' wa" jetzt schon, nicht wahr?

Das hab ich mir schon gedacht, jetzt nach dem Essen wollen Sie die ganze Klamm nicht mehr durchwandern. Kann ich verstehen, machen wir ein anderes Mal oder Sie bei einem laengeren Aufenthalt in Garmisch. Rund 16 000 Betten bieten Ihnen die 30 000 Garmisch-Partenkirchener an, da werden Sie schon noch ein freies finden.

Aber auf die Zugspitze fahren wir jetzt schon? Natuerlich nicht mit meinem Wagen sondern mit der Zugspitz-Bahn. Hunderttausende ! sind schon heil rauf und wieder runtergekommen, also wir jetzt auch!

Oben, juch huu. Ist das nicht ein herrlicher Anblick? Da rechts, das ist der Eibsee. Und dort, das ist der Schachen, wo sich der Botanische Alpengarten befindet. ueber 1600 verschiedene Pflanzen wachsen dort, viele auch aus Vorderasien, dem Himalaja, der Arktis und Nordamerika.

Koennen Sie das kleine Schloeßchen da am Schachen sehen? Auch von unserm Koenig Ludwig II., seine "Jagdhuette", im ersten Stock keine einzelnen Raeume, sondern ein Saal in tuerkischem Stil mit Springbrunnen sogar. Der Mann hatte halt noch Ideen, bloß die ewige Maulerei der Leute "zwengs der Taler" nervten ihn ganz schoen.

Obacht, keinen Schritt weiter, sonst sind Sie im Ausland. Jawoll, hier auf der Zugspitze verlaeuft die Grenze zwischen Oesterreich und Deutschland. Jetzt wissen Sie, warum die Garmischer aufpassen muessen, daß die Zugspitze nicht "abhanden" kommt.

Machen wir uns langsam wieder auf den Heimweg nach Muenchen. Fuer einen Tagesausflug habe ich Ihnen eh' schon eine fast zu große Anzahl von Sehenswuerdigkeiten "reingedrueckt". Es gaebe noch viele viele Attraktionen mehr, nicht umsonst war Garmisch schon Olympia-Ort, die Sprungschanzen sind die besten Symbole.

Ich hoffe, Sie planen demnaechst eine laengeren Aufenthalt hier, lohnt sich auf alle Faelle. Wer Sie dann vom Flughafen Muenchen abholt ist ja wohl klar. Icke ! Und so teuer, wie manche behaupten, ist Garmisch-Partenkirchen auch nicht, Sie duerfen halt bloß nicht zuviel im Spielcasino verzocken. Das ist uebrigens die moderne Variante der Garmischer, Geld einzunehmen. Ganz frueher, nachdem die anrueckenden Kelten entweder "eingeheiratet" oder dann spaeter von den Roemern "zur Raeson" gebracht worden waren, gab es naemlich in Scharnitz und Partenkirchen ( ei gucke mal ) je eine befestigte Station, "Scarbia" und "Partanum". Dort machten durchreisende Haendler Rast und wurden anstaendig zur Kasse gebeten.

Die spaetere bajuwarische Dynastie der Grafen von Andechs-Meran uebernahm den netten Brauch und baute die Burg Werdenfels zu diesem Zweck. Als die Familie dann ausstarb, kassierten die Bischoefe von Freising, denen das Gebiet sehr zum Unbehagen der Bayernherzoege zugefallen war, in Mittenwald und Partenkirchen eifrigst weiter bei den Handelsleuten. Den Garmischern blieb nur uebrig, den Loisach-Schiffern ein wenig den Beutel zu erleichtern. So ab 1680 war es dann aber vorbei mit der klingenden Muenze, denn die Republik Venedig verlegte kurzerhand Marktbetrieb und Handel nach Bozen. Als "Notstandsprogramm" entwickelte sich dann die Kunst "Holz schluchzen zu lassen" - Geigenbau von Mittenwald ausgehend mußte die Bevoelkerung mit ernaehren. Erst als die "Mittenwald-Bahn" 1912 eroeffnet wurde, merkten viele nach und nach, welch herrliche Erholungsgegend im Werdenfelser Land versteckt war.

Sie haben heute nur einen kleinen Vorgeschmack bekommen koennen, nehmen Sie sich die Zeit, fahrn's nach Garmisch und entdecken Sie noch vieles mehr. Skier kann man mieten, Fahrraeder auch, Fueße haben Sie selber, nur Zeit, die muessen Sie schon mitbringen.

Karte/Bild entfernt weil: Deutsches Recht (Urhebergesetz) = eine Fallgrube für den Laien!

Ich hatte geglaubt, daß Bilder von für Jedermann ausliegenden oder anzufordernden Tourismus-Prospekten oder auch von der Stadt zur Verfügung gestellt für eine Webseite zu verwenden sind - Pustekuchen !

Demnächst kommen von mir eigene Bilder.

Bevor Sie jetzt bei mir wieder aussteigen, hier noch schnell die versprochenen Web-Adressen. Ein Klick und Sie sind wieder in Oberammergau, hier finden Sie Kloster Ettal und hier Garmisch-Partenkirchen. Meine Web-Adresse haben Sie ja schon, fuer Anregungen oder Kritik hier mein Email-Postfach.

Auf ein baldiges Wiedersehen

Ihr B.B. (nee, nich Brigitte Bardot - sondern Ihr Berliner Bayer)

PS. Jetzt hätte ich doch fast die Sage vergessen:

Übrigens waren schon früher sehr namhafte Gäste Besucher im Werdenfelser Land, nicht nur Heilige, sondern auch Unheilige, davon erzählt nachfolgende Sage:

Der Teufel zu Gast in Garmisch

Im Werdenfelser Land bei Garmisch stand früher das Schloß Werdenfels, aber nach und nach wurde es gänzlich verlassen und verfiel. Nun ging schon des längeren das Gerücht bei den umliegenden Bauern um, es sein noch ein Schatz im Schloß vergraben. Vier Bauern kauften daher einem durchreisenden Hexenmeister ein Zauberbuch ab und trafen sich dann nachts im Hofraum des Schlosses, um einen hilfreichen Geist zu beschwören. Dieser sollte ihnen das Versteck des Schatzes zeigen.

Wie es sich gehört, hatten sie einen Schutzkreis gezeichnet und lasen eifrig die Beschwörungsformeln. Sie waren schon ziemlich weit mit den Zaubersprüchen, da erschienen auf einmal zwei Jäger und fragten, was die Bauern in dem Kreis trieben. Diese vermuteten, sie hätten erfolgreich Geister beschworen und antworteten "ihr sollt uns zeigen, wo wir den Schatz im Schloß finden können".

Darauf kam einer der Jäger ganz nah an den Kreis, schaute sich alle vier genau an und sagte dann: "Es sei, aber der mit der roten Joppe (Jacke) soll aus dem Kreis kommen und mit mir gehen. Er ist sowieso schon der Meinige, denn er wollte schon dreimal in der Kirche das Allerheiligste stehlen".

Da kam den Bauern das Grausen, denn sie hatten den mächtigsten Herrn der Unterwelt zu Gast. Schnell murmelten sie die Zaubersprüche rückwärts und der Teufel und sein Begleiter verschwanden wieder. Die Bauern danach auch und ans Schatzsuchen hat keiner von den vieren mehr gedacht.

Vor kurzem soll der Teufel wieder mal durch Garmisch durchgefahren sein, aber das war nicht der Herr der Unterwelt, sondern aus Baden-Württemberg - aber nix g'naues weiß ma net.

Noch mal nach oben?

©J.W.Lohfink

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