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Die Stadt Kelheim - ganz in der Nähe von
Kloster Weltenburg in Bayern
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"Ja, wosamma denn heut gelandet?" wird sich so
mancher jetzt fragen. "Hat der Ministerpräsident Stoiber jetzt Bayern
bis zum Meer erweitert und die Alpen zum Schutzwall gegen die rot-grünen
Preiss'n umfunktioniert?" - Noch nicht (leider), wir sind heute nur an
der Grenze zur Oberpfalz, aber noch in Niederbayern, wie ich vor kurzem belehrt
worden bin (na ja, bin halt "a Preiss"). Ganz genau gesagt sind wir
heute in Kelheim, knappe 100 Kilometer von München
entfernt und kurz vor Regensburg. Und Ihr Reiseleiter
bin ich, Jörg W. Lohfink, ein echter (eingeheirateter Berliner) Bayer
mit seinem Muencher Flughafentransfer Service.

Jetzt ist wohl alles klar, nur ein "Preiss" kann
so eine Überschrift entwerfen und doch stimmt sie in allen Worten. Kelheim
liegt nämlich am Zusammenfluß von Donau und Altmühl und ist
eine echte Hafenstadt mit Weltverkehr. Seit der Eröffnung des Main-Donau-Kanals
steigt der Umschlag im Kelheimer Industriehafen ständig, die letzten Güterumschlagszahlen
liegen schon über 1 Million Tonnen. Und ganz egal, wie man von München
aus nach Kelheim fährt, man überquert immer die "Teufelsmauer",
auch wenn man sie kaum mehr sehen kann. Doch dazu im historischen Teil später.

Zuerst wollen wir mal hin in dieses nette Städtchen
am "Donaudurchbruch". Wenn es Ihnen "pressiert", dann fahren
wir vom Flughafen München zuerst zur Autobahn München-Nuernberg,
der A 9, auf dieser bis zum Autobahndreieck Holledau und dann weiter auf der
A 93 in Richtung Regensburg, die
Ausfahrten Abensberg oder Hausen bringen uns dann nach insgesamt ca. 95 km
direkt ans Ziel, in die Stadt Kelheim.
Eine etwas romantischere Strecke, die allerdings auch ca
40 km länger ist, führt von der Autobahn Nürnberg von der Ausfahrt
Denkendorf über Beilngries durch das schöne Altmühltal nach
Kelheim. Selbstverständlich hat die Stadt Bahn- und Busverbindungen, ist
sie doch als Mittelzentrum und Sitz der Verwaltung eines Großlandkreises
von zentraler Bedeutung. Auch hier eine kleine Anmerkung, dank eines dezenten
Hinweises aus der Einwohnerschaft: Das mit der Busverbindung stimmt schon,
nur mit der Bahn, na ja, da hab ich mich ein wenig reinlegen lassen, denn ein
Zug fährt nicht ! nach Kelheim. Die DB bietet zwar eine Verbindung, sogar
stuendlich, von Muenchen nach Kelheim an, aber, "ein janz dollet Ding".
Man fährt erst mit der Bahn, dann darf man sogar sportliche Ertüchtigung
(2-minuetiger Fussmarsch zum Busbahnhof) machen und dann gehts mit einem Bus
weiter nach Kelheim. Zwar alles über die DB zu buchen, aber von wegen
Zug nach Kelheim, "det war nischt", tut mir "janz foerchterlich
leid".
Ganz gleich, von welcher Seite man sich Kelheim nähert,
immer sind zwei markante Erkennungspunkte die ersten. Die Felsen der Jurahöhen
und der Prunkbau der Befreiungshalle auf dem Michelsberg, eine weithin sichtbare
Kuppel aus Marmor, sagen jedem Besucher, "gleich bist du da". Die
Stadt selbst ist dann genauso malerisch, wie die Umgebung. Eine wunderschön
erhaltene Altstadt mit Türmen und Toren aus dem Mittelalter ist verbunden
mit stadtplanerisch sehr elegant eingepaßten Umgehungsstraßen,
Brücken und Grünanlagen.
Ermöglicht hat das der von manchen Naturfreunden anfangs
ungewollte Main-Donau-Kanal. Durch seine Trassierung quer durch das Stadtgebiet
mußten bauliche Veränderungen vorgenommen werden, die die Stadtplaner
meisterhaft gelöst haben. Zudem wurde dabei auch die frühere Hochwassergefährdung
Kelheims ausgeschaltet und die Lebens- und Wohnqualität (in) der Altstadt
erheblich verbessert.

Wasser, wenn gebändigt, ist nicht nur ein Lebenselexier,
sondern auch unverzichtbar für Urlauber. Was gibt es Schöneres, nach
einem reichhaltigen Frühstück oder Mittagessen in einer der zahlreichen
gastlichen Wirtschaften der Stadt mit Kanu oder Kajak ein zwei Stunden auf
der Donau oder der Altmühl die erholsame Luft und die Gegend zu genießen
dabei die "paar Gramm zuviel " wieder abarbeitend. Oder Sie können
auf dem Main-Donau-Kanal mit den Ruderern trainieren. Wer es ein wenig gemütlicher
angehen lassen will, der findet vorzügliche Wanderwege und Radwanderstrecken.
Insgesamt fünf Fernradwanderwege sind in der Kelheimer Umgebung zu finden.
Für Tennis, Squash oder Kegeln gibt es ebenfalls Möglichkeiten und
Kulturliebhaber kommen natürlich auch auf ihre Kosten.
Mal ganz abgesehen vom Archaeoligischem Museum der Stadt
Kelheim, das über dreitausendjährige Schätze der Vergangenheit
beherbergt, so ist neben der schon oben erwähnten Befreiungshalle (Erinnerung
an die Befreiungskriege gegen Napoleon) "gleich um die Ecke " das
Kloster Weltenburg. Es ist das älteste Kloster Bayerns und wurde in herrlichstem
Barock ausgestaltet von den weltbekannten Künstlern Cosmas Damian und
Egid Quirin Asam.
Und 1919 "flüchtete" sich die "Schwarze
Madonna" von Altötting
für ein paar Tage hierher, da man daheim Angst vor den Revolutionären
aus München hatte.

Sie können dieses Juwel der Baukunst und Malerei zu
Fuß, per Rad oder mit einem Ausflugsschiff der Kelheimer Flotte im Liniendienst
erreichen. Sollten Sie gerade von einer mehrstündigen Schiffsreise oder
Radwanderung kommen, im Kloster Weltenburg gibt es einen richtigen bayrischen
Biergarten mit allen Schmankerln, die "wir Bayern" so mögen.
Aber Vorsicht, liebe Besucher, passen Sie auf die "Böcke"
auf. Damit sind keine Hornviecher gemeint, sondern die Anzahl Gläser des
dort gebrauten und berühmten Asam-Bockes, ein dunkles Starkbier von erster
Güte. Hat schon so manchen dann zu Boden gestoßen, der Bock.
Boden, das ist mein Stichwort für den historischen
Teil über Kelheim. (Wer gleich eine alte Legende aus dem
Altmühltal lesen möchte, da er Geschichte nicht so mag, hier
klicken) So mancher Bauer hat schon oft beim Pflügen Dinge gefunden, die
erst die gelehrten Herren der Zeit zuordnen konnten. So zum Beispiel 1911 -
ich zitiere aus der Donauzeitung: "Nächst der Eisenbahnbrücke
bei Poikam stießen Erdarbeiter auf ein menschliches Skelett. Man glaubte
den Skelettfund mit einem Mord in Zusammenhang bringen zu können, der
vor 40 Jahren beim Bahnbau verübt wurde und bei dem der Ermordete spurlos
verschwunden ist. Es hat sich jedoch ergeben, daß es sich nicht um ein
Verbrechen handelt. Das schon sehr vermorschte Skelett hatte an Beigaben: eine
Bronzefibel und drei Bronzearmreife, welche den frühen La Tene-Typus zeigen.
Das Skelett dürfte etwa 2300 Jahre in der Erde liegen. Die Funde werden
der prähistorischen Abteilung des Kelheimer Museums einverleibt."
Die Gegend hinter der "Teufelsmauer" war schon
vor ca 3000 Jahren recht lebendig. Doch nun erst einmal die Erklärung
für den gar schroecklichen Namen. Wer ihn geprägt hat, kann ich nicht
genau sagen. Ob es nun die alten Römer waren, die ihren weltbekannten
Grenzwall, den Limes, so nannten, weil dahinter die germanischen "Teufel"
hausten oder ob es die späteren Geschlechter waren, die den sich über
hunderte von Kilometern hinstreckenden flachen Wall so bezeichneten, weil ihnen
das Wissen darum verloren gegangen war, wer weiß?
Sicher steht fest, daß der Limes vor Kelheim verlief,
denn auf dem Michelsberg hat man eine bedeutende große Burganlage der
Kelten gefunden, die die Römer scheinbar nicht überrannt haben. Daher
vielleicht auch der Name der Stadt, Kelheim - Heim der Kelten. "Mir hob
zwar oft in Bayern a Kält'n, aber die vorher genannten nimmer", die
wurden nämlich im 6. Jahrhundert dann von einwandernden Bajuwaren "einverleibt",
in welcher Form auch immer. Kelheim war dann im Laufe der Jahrhunderte Herzogssitz
und Landeshauptstadt. Im Mittelalter wurde sogar Weinbau an den Südhängen
der Stadt betrieben, die hohen Herrschaften mußten doch etwas Feineres
haben als das gemeine Volk ( ist heut eigentlich oft noch genauso, finden Sie
nicht manchmal?). Der dreißigjährige Krieg, Änderungen der
Fernhandelswege und langjährige Besetzung im Spanischen Erbfolgekrieg
ließen die Stadt verarmen. Erst in unserem Jahrhundert stieg das Wachstum
wieder an und der Main-Donau-Kanal brachte Kelheim wieder zur Blüte. Dennoch
hat sich die Stadt die Liebenswürdigkeit der alten Zeiten bewahrt, auch
wenn so manches von früher verloren ging.
Zum Beispiel die Hilfe der "Furtfraeulein" aus
dem Altmühltal gibt es heute nicht mehr, das ist jetzt meine Sage aus
der Altmühlalp-Gegend. Danach folgt dann noch ein kurzer Veranstaltungskalender
(gleich dahin, hier bitte) und Hinweise über weitere
Informationen von der Stadt selbst.
Die Furtfraeulein
In der Nähe des Idyllisch gelegenen Pfarrdorfes
Altdorf grüßen von einem nahen Hügel die Ruinen der alten Burg
Brunneck, einst Sitz wilder Raubritter, in das anmutige Tal der forellenreichen
Anlauter hernieder. Durch das fruchtbare Tal, begrenzt von waldreichen Bergeshalden,
wälzt in silbernen Zickzackstreifen die Anlauter ihre murmelnden Wasser.
Ein paar Minuten unterhalb Altdorf liegt an dem Forellenbache eine klappernde
Mühle, die Furtmühle genannt. In ihrer Nähe befindet sich in
einer Bergeshalde das Furtloch, eine pyramidalisch gebildete Höhle am
Fuße eines turmförmigen Felsens von ungefähr 4 m Durchmesser
und 10 m Höhe mit tropfsteinartig überzogenen Wänden. Der Eingang
zur Höhle ist eng und niedrig, so daß man durch ihn nur in kriechender
Stellung in das Innere der Höhle gelangen kann.
Vor vielen, vielen Jahren hatten in dieser Höhle
die Furtfräulein, den Menschen gut gesinnte Wesen, ihr Heim aufgeschlagen,
um den in Not und Bedrängnis lebenden Bewohnern der Umgegend hilfreiche
Dienste zu leisten und Glück und Segen in die Familien zu bringen.
Die größte Wohltat erwiesen sie dem Furtmüller.
Dieser, ein braver und rechtschaffener Mann, war ohne seine Schuld durch schwere
Schicksalsschläge in eine so große Notlage gekommen, daß er
kaum mehr wußte, wie er seine Familie vor völliger Verarmung bewahren
sollte. Unglücksfälle über Unglücksfälle trafen ihn.
Alle Unternehmungen mißglückten und gereichten ihm zum bitteren
Schaden.

Sein Mühlenwerk war so heruntergekommen, daß
er die Konkurrenz mit den andern Müllern nicht mehr bestehen konnte, und
er besaß nicht die Mittel, seine Mühle wieder in den rechten Stand
zu setzen. Der letzte Sack Getreide, den noch ein barmherziger Mahlkunde gebracht
hatte, stand in der Mühle. Am nächsten Morgen wollte ihn der Müller
auf seinem alten Werke mahlen, so gut es möglich war.
Mit tiefbekümmerten Herzen, niedergedrückt
von bangen Sorgen für die Zukunft, begab sich der Müller in sein
Schlafgemach, kniete nieder, verrichtete mit inniger Andacht und großem
Gottvertrauen sein Gebet und legte sich mit der Ruhe eines guten Gewissens
zu Bette.

Während aber das ganze Haus des Müllers in
tiefem Schlummer lag, kamen die Furtfräulein, huschten in die Mühle
und hantierten und werkten mit solchem Schick und Geschick, daß, lange
bevor die Sonne aufging, das Getreide gemahlen war. Und das Mehl war so rein
und weiß, wie der Müller lange keines mehr gesehen hatte.
Noch mehr als der Müller erstaunte der Mahlkunde
über die Schönheit des Mehles und über das gute Maß, das
er erhielt. Als die Frauen der Umgegend Nachricht erhielten von dem schönen
Mehl, das der Müller jetzt machte und von dem guten Maß, das er
lieferte, wollten alle Mehl von der Furtmühle haben. Fuhrwerk über
Furhwerk kam schwer beladen mit Getreidesäcken, so daß die Mühle
kaum mehr die Säcke fassen konnte, die eine weit ausgedehnte Kundschaft
zur Mühle brachte. Waren aber am Abend die Säcke noch so zahlreich,
am andern Morgen war immer das Mehl fertig - die Furtfräulein verrichteten
jede Nacht getreulich die Arbeit.
Aber nicht nur in der Mühle, sondern auch sonst
im Hauswesen war die hilfreiche Hand der Fräulein tätig. Hatte die
Müllerin am Abend einen Zuber Wäsche vorbereitet, am Morgen hing
sie, mit kundiger Hand gereinigt, blühend weiß zum Trocknen am Gartenzaune
oder auf dem Boden. Wenn die Magd am Abend den Teig zum Brotbacken zurichtete,
so kamen in der Nacht die geschäftigen Fräulein und kneteten den
Teig und buken das Brot. Ehe des Müllers Hausgesinde zur Morgensuppe kam,
durchdrang der angenehme Duft neugebackenen Brotes Küche und Haus.
So hatte in der Mühle die drückende Not bald
ein Ende. Der Müller wurde ein wohlhabender und angesehener Mann, dessen
Stimme auch im Rat der Männer des Ortes schwer ins Gewicht fiel. Eines
Tages kurz vor Weihnachten sprach nun der Müller zu seiner Frau: "
ich möchte doch wissen, wer uns so hilfreiche Hand leistet. Heute Nacht
will ich mich in der Mühle verstecken um unsere Wohltäter zu beobachten."
- Gesagt, getan! Der Müller verkroch sich in eine einsame Ecke der Mühle
und legte sich auf die Lauer. Um Mitternacht kamen drei niedliche Fräulein,
machten sich hurtig am Mühlenwerk zu schaffen und werkten mit solcher
Geschicklichkeit und Behendigkeit, daß die Arbeit lange vor Tag beendet
war. Nach vollendetem Tageswerk tanzten sie zur Mühle hinaus und verschwanden
im Furtloche.
Am andern Tage erzählte der Müller seiner Frau,
was er gesehen in der Nacht und sprach: "Die Fräulein haben uns zum
Wohlstand verholfen, dafür müssen wir ihnen dankbar sein. Sie dauern
mich, daß sie in der strengen Winterkälte so dürftig umhergehen
und frieren müssen. Wir wollen ihnen Kleider machen lassen, daß
sie sich bedecken und sich darin wärmen können." Die Frau war
damit einverstanden. Sie nähte für jedes Fräulein ein Kleidchen
und strickte ein Paar Strümpflein dazu. Der Mann aber ließ beim
Dorfschuster jedem ein Paar Schühlein machen. Als die Müllersleute
die Sachen beisammen hatten, legten sie dieselben in der Mühle auf die
aufgespeicherten Getreidesäcke und versteckten sich des Nachts, um zu
sehen, wie sich die "Wichteli" dabei stellen würden.
Kaum schlug es vom nahen Kirchturme die Mitternachtsstunde,
da kamen auch schon die kleinen Fräulein, um die gewohnte Arbeit zu verrichten.
Als sie aber die niedlichen Kleidchen und die zierlichen Schühlein sahen,
bezeigten sie ihre helle Freude. Mit großer Geschwindigkeit schlüpften
sie hinein, hüpften und sprangen darin und tanzten zur Türe hinaus.

Seit dieser Zeit blieben sie zwar aus und niemand mehr
hat sie seitdem gesehen, dem Müller aber ging es sein Lebtag wohl, das
Glück und der Segen, den die wohltätigen Fräulein seinem Hause
gebracht hatten, wichen nicht mehr von seinem Herd
Zurück aus uralten glücklichen
Zeiten zur Frage, was ist sonst noch so los in Kelheim? Die Veranstaltungen
der nächsten Monate finden Sie am besten auf der eigenen Homepage
der Stadt Kelheim , fuer mich ist sonst der Aufwand zu zeitraubend und
unter Umstaenden nicht immer aktuell. Sollten jedoch ueberregional interessante
Ereignisse stattfinden, werde ich natuerlich hier einen Vermerk machen.
Auf der Kelheimer Internetseite finden Sie noch mehr Informationen,
für Anfragen haben ich Ihnen hier die e-Mail
Adresse der Stadt vorbereitet. Einfach anklicken. Ebenso einfach können
Sie meinen Flughafentransfer München bestellen, per mail oder Telefon,
ausführliche Serviceinfos unter www.mietwagen-lohfink.de
- der Link ist ganz oben ebenfalls.
Wenn Sie noch mal nach oben wollen, bitte
hier.
Die Sage übersprungen, doch noch lesen?
Tja, und dann hab ich zwischenzeitlich mal wieder "jebuddelt", also
in meiner Buecher-Fundgrube gegraben und eine Sage von Weltenburg gefunden.
Hier klicken und Sie lernen die Nixe von Weltenburg
kennen.
Anregungen, Vorschlaege (auch fuer Ihren eigenen Ort),Termin-
Anfragen oder auch Ihre Meinung, wie es Ihnen gefallen hat bitte an J.W.
Lohfink
Text von J.W. Lohfink, Bildmaterial von der
Stadt Kelheim © J.W.Lohfink |