Nürnberg - einst Reichszentrum und heute Metropole Frankens

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Würst'chen und Lebkuchen - in Nürnberg gibt's beides, aber nicht zusammen auf'm Teller

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Nürnberg ? Woas giabt's do? Lebkuchen, Bratwürstl, Quelle, Grundig, Dürer, Meistersänger, Henlein und und - und da fahr'n ma heit hi, liebe Leit. Servus miteinand! Schee, daß wieder mol in Bayern san. Aufi gaht's, pack ma's!

Da Kett'nbruck'n zu Nueremburg - genauer "Kettensteg"

Nee, nee, keene Angst, Euer Balina hat keene Jehirn- oder Sprachwäsche jekriejt, bin immer noch der Alte. Aber ab und zu muß ich doch meinen Gästen „a bayrisches Gefui“ geben, sind wir doch in einem der schönsten Länder Deutschlands. So einige schöne Fleckerl in Bavaria hab ich Ihnen ja schon gezeigt, von West nach Ost Kempten, Kaufbeuren, Füssen, Garmisch, München, Bamberg, Coburg, Würzburg und noch ein paar mehr. Heute fahren wir mal vom Flughafen München aus direkt in die Franken-Metropole Nürnberg, haben Sie schon oft gehört, aber bei jeder Fahrt bisher hab ich die Stadt links oder rechts „liegen gelassen“.

Da sind die Nürnberger aber auch selbst schuld, schon seit Jahrhunderten clever und trickreich, wenn es um Geschäfte ging. Gewinn einheimsen, aber dabei auch immer vorsichtig. Sei es früher mittels guter Stadtmauern sich schützen, heute durch die elegante Lage zwischen den Autobahnen. Ob man nun von Würzburg kommt oder von Berlin-Hof, der Ausfahrten Nürnberg gibt es einige, aber sehen kann man die Stadt nicht. Dementsprechend ruhig ist es dort auch (manchmal).

Aber „et nutzt ihnen ja nischt“, Ihr Flughafentransfer München, also icke, findet ganz genau hin. Vom Münchner Flughafen Franz-Josef-Strauß sind es genau 151 km bis zum Hauptbahnhof der fränkischen „Hauptstadt“ . (Letzteres wär'n die Franken auch gerne...:-)

Eine gute Stunde Fahrt, wenn die Autobahn nicht wieder gerammelt voll ist, und wir sind da. Der beste Halteplatz (für unseren Tagesausflug) liegt ganz genau gesehen "vor den Toren der Stadt" und wird dennoch jetzt vollkommen modernisiert (Bild zeigt das vor dem Bahnhof aufgestellte Planungsplakat). Von hier sind das alte und neue Nürnberg in einem Stück zu sehen und Sie haben den besten Eintritt in die kulturreiche Franken Metropole.

Und mit Eintritt meine ich das wörtlich, denn zu Fuß erkunden Sie Nürnbergs Altstadt am besten. Aber zuerst stärken wir uns mal mit einer Nürnberger Spezialität – die echten Nürnberger Rostbratwürstl. Seh'n die nicht lecker aus?

Dementsprechend schmecken die auch. Sehr groß sind sie ja nicht, man munkelt ja, in Nürnberg hat man die Würste schon seit dem Mittelalter so klein gemacht damit man sie zur Not auch mal einem Gefangenen durch das Schlüsseloch in den Kerker schieben konnte.

Apropos Kerker, haben die Nürnberger noch heute einige zum Anschauen und gnade Ihnen Gott, falls Sie auf die Idee kommen sollten, solche Bratwürste bei Ihnen daheim als „Nürnberger“ in den Verkauf zu bringen. Dann fährt Nürnberg gleich ganz große Geschütze auf, na ja, heut zu tage mehr in bildlicher Sicht beim Gericht. Aber früher.., na Sie brauchen sich doch nur die dicken Stadtmauern und Wehrtürme anzuschauen.

Doch bevor wir, das heißt eigentlich Sie, jetzt in die Altstadt marschieren, noch einen wichtigen kleinen Tip. Ich habe nämlich nicht umsonst am Hauptbahnhof gehalten. Wenn Sie mal ohne mich oder einen meiner München Flughafentransfer-Kollegen an einem Feiertag oder Sonntag nach Nürnberg kommen sollten, dann bitte am Hauptbahnhof mit allem Notwendigen eindecken. Von dem alten fast sprichwörtlichen Geschäftssinn der Nürnberger scheint einiges verloren gegangen zu sein, Sie finden nämlich in der gesamten Altstadt außerhalb der üblichen Geschäftszeiten keinen Laden oder Kiosk, wo Sie noch einen Film oder Batterien für die Kamera kaufen können. (war jedenfalls in 2004 noch der Fall, ob man zwischenzeitlich meine Kritik aufgegriffen hat, weiß ich aber nicht)

Das wär den „alten Pfeffersäcken“, wie die Nürnberger Händler einst auch genannt wurden, wohl kaum passiert. Die hatten damals einen Riecher, wie, wo und womit man Geld machen konnte. Davon zeugen heut noch die großen prachtvollen Häuser (aber nix echt, nur nachempfunden, die richtigen wurden alle im 2. WK zerstört), so manches Bild oder auch die steinernen Zeitzeugen in Denkmalform.

Hier oben zeigt Ihnen einer was die Glocke geschlagen hat. Ob der damit vielleicht die Zecher in der „kleinen Brauerei“ heim läuten wollte? Ulkiger Name „für det kleene Häuschen“ hier rechts, finden Sie nicht auch? Ist übrigens die ehemalige Mauthalle, mein lieber Scholli, müssen die Nürnberger damals die Händler (und Touristen) abkassiert haben.

Manche haben scheinbar (soll's ja heut noch geben) so viel gesoffen, daß sie sogar ihre Schuhe versetzen mußten. Ob daher der Name kommt – „Barfüßer“? Aber vielleicht hat's ihm auch die Schuhe ausgezogen, als die „Meistersänger“ damals probten, war ja nicht jeder dazu berufen, der sich berufen fühlte.

Und schwups sind wir schon in der Nürnberger Historie. Was waren das noch für glanzvolle Zeiten, als von 1050 – 1487 die Kaiserburg auch wirklich Sitz des Kaisers war und die große Politik dort gemacht wurde. Und erst die großen Namen, die diese Stadt beherbergte und die dort Unvergessenes schufen.

Dürer kennt eigentlich jeder, seine „betenden Hände“ oder sein „Karnickelchen“ waren früher echte Verkaufsschlager und fehlten fast in keinem deutschen Haushalt. Am Tiergärtner-Tor, linkes Bild, ist sein "Häschen" und einer der damaligen Nürnberger "Tiergärtner" verewigt. Gedenken wir auch Hans Sachs, dem „singenden“ Schuhmacher und späteren Meistersänger (entdeckte sein Talent, als er sich beim Schuhe Besohlen auf den Daumen haute).

Martin Behaim lebt heute noch als „Untermieter“ bei jedem, der 'nen Globus daheim hat. (Für die, die laut der Pisa-Studie nun nicht wissen, wat det is – det is det runde Dingens auf dem Bücherregal mit den Kontinenten drauf) Der gute Behaim hat den „Weltball“ nämlich einst „gebastelt“, jedenfall ist der älteste erhaltene von ihm. Tja und dann wäre noch der Peter Henlein zu erwähnen mit dem von ihm erfundenen „Totschläger“ – Sie wissen jetzt nicht was gemeint ist – ha, die erste Taschenuhr (angeblich) der Welt, konnte man an der Kette tragen und zur Not auch als Nahkampfwaffe verwenden, so „handlich“ war das Werkzeug zum Messen der Zeit (die man noch totschlagen mußte, bevor es Essen gab). Kleine Anmerkung: meine Angaben sind meist ohne Gewehr, neuere Forschungen bestreiten die Erst-Erfindung der Taschenuhr durch Henlein.

Apropos Essen, die Nürnberger Lebkuchen sind heut noch heiß begehrt in aller Welt und auch ich kann da nicht widerstehen, wenn so ein Päckchen ins Haus kommt. Da hat sich die alte Nürnberger Tradition noch erhalten und auch der Geschäftssinn, für die Lebkuchen müssen's nicht extra hinfahren, die werden Ihnen auch mit der Post geschickt (in hübschen und versiegelten ! Blechdosen, damit die Postler nicht dran knabbern).

Aber wenn wir grad beim „Knabbern“ sind, oft darf ich nicht nach Nürnberg fahren: Mann o Mann, ist das Essen dort gut. Ein Geheimtip ist zum Beispiel der Schützenhof in der Südstadt. Da hab ich ein „Schäufele“ gegessen, eine fränkische Spezialität. Ein Knödel, groß wie ein Kinderkopf, ein Riesensalatteller und dann das Schulterstück, genannt Schäufele. Da hätte die Bedienung bald ein Schäufele für mich gebraucht, um mich aus dem Lokal zu entfernen – ich konnt ja kaum noch laufen, so viel und echt klasse war das Essen. Ging übrigens meinen Kunden genauso – nach dem Essen waren wir alle fertig.

Tja, beim Thema „Fahren“ darf ich nicht vergessen, einen gaanz wichtigen historischen „Augenblick“ (na ja, eigentlich Zeitraum) zu erwähnen. Sollte unser Günther Jauch mal das fragen und Sie wissen es nicht, dann kommen alle Nürnberger (und Fürther, das istgleich um die Ecke) und verhauen Sie feste. Die allererste Eisenbahn in Deutschland wurde nämlich zwischen Nürnberg und Fürth gebaut. Genau 1835 ! Also merken bitte.

Das mit dem Verhauen ist übrigens kein „Späßle“, die Nürnberger konnten früher noch ganz anders. Da wurde fleißig am Strick gebaumelt, wenn der Übeltäter gefangen war, wenn nicht, tja, dann bewahrheitete sich der alte Spruch „die Nürnberger hängen keinen ! (so sie ihn nicht haben)“. Aber deftig wie ihr Essen waren die Franken schon immer, 1809 wollten die Nürnberger ihren bayrischen Generalkommissär über die Fleischbrücke in die Pegnitz werfen, als das österreichische Heer anrückte.

Das ist die Fleischbrücke, sieht fast aus wie die Seufzer-Brücke in Venedig, finden Sie nicht auch? Na, der bayrische Vertreter damals wird "janz scheen jeseufzt" haben, als man ihn von da reinschmeißen wollte. Im Vordergrund "dat Kügelchen" ist nur eine Verzierung des Geländers der Museumsbrücke, von der aus wir auch einen wunderbaren Blick auf das Heilig-Geist-Spital haben (nächstes Bild unten).

Hier gleich eine Warnung: sagen Sie zu keinem Franken, er wäre Bayer. Das könnte übel ankommen, speziell in Nürnberg. Die wären damals so um 1800 am liebsten bei (uns) „Preissen“ geblieben, obwohl sie die auch nicht richtig mochten. Aber politisch gesehen war damals der Steuerdruck als Teil Preussens erheblich geringer, denn nach dem Zuschlag ans Königreich Bayern wurden die Nürnberger wie eine Zitrone ausgepreßt (ist doch irgendwie ulkig, sind da ein paar übriggebliebene Altbayern jetzt in Berlin am Zug ???).

Berlin und Nürnberg, das ist übrigens ein eigen Ding. Wollten einst die Nürnberger in der Hand der preussischen Regierung bleiben, knapp 130 Jahre später hätten sie sich am liebsten unsichtbar gemacht. Da hatte nämlich der „Gastarbeiter aus Österreich“, der dann vom Volk den „ruhmvollen“ Beinamen „GRÖFAZ“ erhielt, die Idee, Nürnberg zur „Stadt der Reichsparteitage“ zu machen.

Beweggrund dieser Idee war die geschichtliche Tatsache, daß die „Reichskleinodien“ vier Jahrhunderte lang in Nürnberg auf der Kaiserburg (<<) aufbewahrt wurden. Und da ja bekanntlich das Dritte Reich an die (angeblich so) glorreiche Reichszeit von früher anknüpfen wollte, wurde Nürnberg die zweifelhafte Ehre zuteil. Es wurde also gebaut, was Finanzen und Werkzeuge hergaben und dann gleich so gewaltig, daß nach dem 2. Weltkrieg einige Monumentalbauten selbst das Sprengen überstanden.

Das sogenannte Kolosseum, als gewaltige Kongreßhalle für 50 000 Menschen geplant, wurde wie für die Ewigkeit gebaut. Sprengen ging nicht und der Abriß hätte rund 20 Millionen Mark gekostet – wer hatte schon so viel "Mäuse" kurz nach Kriegsende?

Die Nürnberger haben sich damit arrangiert – heute ist ein großer Teil des Baues vermietet, dadurch kommen die Kosten und ein wenig mehr rein. Der davor liegende Dutzendteich und die heute zum Park und Erholungsgelände gewordenen Reste des „Märzfeldes“ laden bei schönen Wetter zu schönen Spaziergängen ein und die Touristen haben auch noch was zum Ansehen. Auch wenn es zum dunklen Erbe der deutschen Geschichte gehört, doch es schadet meiner Ansicht nach nicht, wenn man den Größenwahn der damals herrschenden Clique in natura noch sehen kann.

Doch Nürnberg war nicht nur ein „Spielzeug“ in den Händen vieler Herscher (heute nennt man das vornehm Politiker), die Stadt war früher auch eine Spielzeug-Stadt. Die Herstellung von Holz- und später Blechspielzeug war ein richtiger industrieller Zweig in Nürnberg und wurde schon um 1800 im „Conversationslexicon“ erwähnt. Blechspielzeug aus Nürnberger Fabriken um 1900 erfreuen sich heute in Sammlerkreisen großer Beliebtheit und ist kaum noch zu erschwinglichen Preisen von Sammleranfängern zu erwerben.

Natürlich gibt es für diese historische Vergangenheit auch ein Museum (eines von vielen anderen interessanten) in Nürnberg und ein Besuch dort läßt kleine (und auch große) Kinderaugen strahlen. Ganz rechts die "Männekins" auf dem Bild sind auch eine Art Spielzeug, nur für die ganz Großen. Die Kunstuhr der Frauenkirche am Hauptplatz.

Hier können Sie sich dann gegenüber auch den "Schönen Brunnen" anschauen, der dort seit 1385 schon steht. Natürlich ab und zu wieder ein bisserl renoviert und heute eingezäunt, damit weder die Touristen ein Stück mitgehen lassen können noch die Stadtväter wieder auf dumme Gedanken kommen. Wieso? Na ja, falls Sie sich den Neptunsbrunnen zwischen der Jakobs- und der Elisabethkirche schon angeschaut haben - nix da, keine historische Hinterlassenschaft. Eine ganz profane Kopie, das Original hat die Stadt Nürnberg nämlich schon 1797 an den Zaren von Rußland "verscherbelt", da in der Stadtkasse gähnende Leere herrschte.

In diesem wuchtigen Bauwerk war übrigens nicht etwa die Stadtkasse, sondern wohnte eine Familie. Es ist das sogenannte Nassauer-Haus, na, die Sippe kennt doch jeder, oder ? Und nachdem dieser Baustil bevorzugt im Italienischen gepflegt wurde, wirft sich die Frage auf, ob hier damals zum ersten Mal "genassauert" worden ist.

Zum Schluß noch ein Blick auf das Nürnberger Zeughaus. Nee, nee, nix Klamotten sondern die netten Werkzeuge zum Pflegen der mitmenschlichen Beziehungen. So "Spielzeuge" wie Morgensterne, Hellebarden, etwas längere "Käsemesserchen", Kanonenkugeln usw. Zeughaus klingt doch auch viel besser wie Waffenlager oder?

So, bevor wir jetzt langsam wieder an die Heimreise nach München oder zum Flughafen denken, sollten Sie sich aber noch kurz der fränkischen Brauchtumspflege widmen. Wie Sie dies am besten machen können zeigt mein nachfolgendes Bild.

Ich hoffe, der heutige Ausflug nach Nürnberg hat Ihnen wieder gefallen. Hingeführt wurden Sie vom "Flughafentransfer München" - den finden Sie übrigens auch unter "Mietwagen Lohfink" (so nenn ick mir ooch). Anruf oder Email genügt, ich hole Sie gern vom Flughafen oder auch anderswo ab und dann auf nach Franken (oder ins Allgäu - in Nürnbergs Kaiserburg packt Sie zwar die Geschichte, aber in Neuschwanstein kommen Sie ins Träumen - so richtig wat für Verliebte un so).

Die Sagen-Freunde hätt' ich ja beinahe vergessen, beim Wort "Träumen" kam's mir. Ha, nix do, ich hab eine. Selber gesehen habe ich es zwar nicht, aber man erzählte mir, in der St. Lorenz Kirche sei mal folgendes passiert:

In früheren Jahren gab es dort einen Pfarrer, der seinen Leuten viel Böses angetan hatte. Aber endlich siegte die Gerechtigkeit, er wurde vor Gericht gezogen und auch verurteilt. Und da er sein böses Wirken in der Kirche hatte, sollte diese auch sein Grab sein und so wurde er lebendig in der St. Lorenz Kirche eingemauert. Aber (na sowas aber auch) er hatte eine treue Magd, diese brach heimlich ein Loch in die Mauer und versorgte ihn mit Essen und Trinken. Es wäre nie herausgekommen, wenn nicht eines Tages Kirchenbesucher eine Ratte durch den Raum laufen sahen und diese hatte eine Wurst im Maul. Nachdem die Ratte ja von innerhalb der Kirche und nicht von draußen kam, begann man das Gotteshaus abzusuchen und siehe da, man fand das Loch in der Mauer und der Pfarrer, eigentlich hätte er schon lang tot sein müssen, war quicklebendig. Der Legende nach ließ man ihn dann frei und die Ratte wurde in einer Ecke neben der eisernen Tür, die zur Emporkirche St.Lorenz führt, abgebildet. Soll man heute noch sehen können, wenn nicht, die Würstchen haben Sie ja gesehen und hoffentlich probiert, nun wissen Sie, warum die Dinger so klein sind.

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Anregungen, Vorschlaege (auch fuer Ihren eigenen Ort),Termin- Anfragen oder auch Ihre Meinung, wie es Ihnen gefallen hat bitte an J.W. Lohfink

Text von J.W. Lohfink, Bildmaterial auch von mir © J.W.Lohfink

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