Prien am Chiemsee - ein Hafenort am "bayrischen Meer"

Muenchen Flughafentransfer - Ein Service von Mietwagen Lohfink Büro 08134-558720 - Mobilruf 0172-9607143

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Prien am Chiemsee – ein idyllischer Marktflecken

Ein freundliches Hallo oder guten Tag, liebe Besucher. Sie wollten zum Chiemsee? Da sind Sie bei mir goldrichtig gelandet.



Sie sehen, Sie sind schon da. Na ja, nur virtuell, aber Sie bräuchten jetzt nur noch auf's Schiff gehen und dann rüber zu den Königsschlössern, auch bekannt unter den Schlagworten "Herrenchiemsee" und "Fraueninsel", schippern. Die Schienen, die Sie im Vordergrund sehen, sind für das Touristenbähnle, das vom See in die Ortsmitte fährt. Was für einen Ort ??? Ach je, hab ich das vergessen? Sie sind am Strand von Prien am Chiemsee im Chiemgau und wenn Sie es noch genauer wissen wollen: auf der Webseite vom Flughafentransfer-München von Mietwagen Lohfink.

Und det bin ick, een waschechter Berliner, nach Heirat mit einer waschechten Bayerin laut Verfassung des Freistaates Bayern ooch 'n Bayer nu. Da lachen alle Hühner, wennse mir sprechen hör'n. Und Lachen ist gesund, sagen die Doktores, also dann woll'n wa mal.

Kurze Vorstellung meinerseits: ich heiße Jörg W. Lohfink, bring Leute um die Ecke (mit'm Auto transportierend) vom Flughafen München oder Hotel, je nachdem wo einer hinwill und mich bezahlen kann. Ganz billig bin ich nämlich nicht, dafür fahren Sie bei mir in einem echten amerikanischen Großvan, mehr ein rollendes Wohnzimmer für 6 Mann oder Frau oder gemischte Doppel, aber wie First Class im Flugzeug.

Heute bin ich mit Gästen nach Prien am Chiemsee gefahren. Die Gäste wollten Herrenchiemsee sehen und ich mir in der Zwischenzeit den Ort anschauen. Machen wir es doch zusammen, Sie sind ja schon hier.



Nun weiß ich nicht, ob das Bähnle nur in bestimmten Monaten oder bei Regen nicht fährt, alle 20 Minuten kommt nämlich heute ne Dusche von oben, fahren wir halt mit meinem Wagen. Sind zwar nur 1,4 Kilometer von der Schiffsanlegestelle bis zur Ortsmitte, aber bei Regen.....

So, hier haben wir schon den Priener Bahnhof.



Na ja, ist nur das Ende davon, aber dafür mit Ortsschild, damit „Se mir ooch jloben“ (ha, können Sie das noch lesen ? :-)

Ein paar Schritte weiter und schon blicken wir von der Ortsmitte mal nach rechts.



Dann gradaus zum Marktplatz



und noch einmal in Richtung Bernau



Sollten Sie sich nun wundern, daß alles so menschenleer aussieht, dann kurz ein paar Worte dazu. Erstens haben wir heute einen Dienstag vormittag im Mai, da arbeiten die anständigen Bürger brav. Zweitens regnets wie gesagt, da bleiben andere auch daheim und drittens sind die ganzen Touristen am See und bei den Königsschlössern. Einsam hält nur die Wacht am Marktplatz der Brunnenritter.



Aber für die, die noch nie hier oder in Bayern waren, da darf ich Ihnen die Priener Einwohner mal vorstellen. Eigentlich machen die es selber mit ihrem Maibaum, den Sie oben eben gesehen haben.



Dies nette Pärchen, könnt der Bürgermeister mit seiner Frau sein, wird Ihnen alle Mitbürger zeigen, über den beiden geht's schon los.



Die Priener sind ein geselliges Völkchen, Tanz und liebevolle Umarmungen sind selbstverständlich.



Die Wirte empfangen Gäste liebevoll, an die „große Schnauze“ der Preußen haben sie sich gewohnt und dementsprechend die Trinkgefäße bereitgestellt für den Empfang.



Die Frauen sind arbeitssam, denn sonst setzt's was vom Mann - nee, nee, Spaß beiseite, das ist der Mann vom Winterdienst, im Sommer wird er zum Säen eingesetzt, im Winter zum Streuen.



Auch hier ist es üblich, der eine schafft, der andere säuft – das Zimmerer- und Maurerhandwerk stellt sich vor.



Man könnte meinen, der Herr mit dem Rad ist sauer auf den mit dem Hammer, aber in Wirklichkeit stellen die beiden den Wagner und den Schmied dar.


So manch ein Jäger schießt vorbei, bei Hund und Hase Grund zur Heiterei.



Fischer gibt's in Prien natürlich auch, ob die aber alle nur „die Weibers“ im Kopf und Netz haben und die Fischlein deshalb traurig sind, ist mir nicht bekannt.



„So a schiefes Fenster hoab i no nia net g'hoabt“ - könnte man dem Glasermeister in den Mund legen, wenn er den Schreiner besucht.



Auch in Prien gibt's sicherlich rotzfreche Lehrlinge, die sich amüsieren, wenn der Malermeister trotz dicker Brille auf den falschen Strich geht.



Natürlich hat's in Prien Bäcker und ganz hartgesottene, die die Schweine „killen“.



Nicht daß Sie jetzt denken, der links hat dem rechts die Jacke geklaut – sowas gibt es nie nicht in einem bayerischen Dorf – ha, da sei uns Beckstein vor. Nein, links das ist ein Schneider, sieht ja auch so dünne aus und rechts ist der Schuhmacher (das große Paar in seiner Hand sind Waatstiefel zum Übers-Wasser-Laufen – wenn man weiß, wo die Steine liegen)




Ja, der eine hegt die Pflanzen und der andere gibt die Befehle (auf dem See), Bauer und Kapitän, Sie sehen, der Branchen gibt es viele in Prien.



Diese Priener waren nun so hoch oben, da hatte ich Schwierigkeiten mit der Identifikation. Der Herr rechts unten könnt der Pfarrer sein, der links unten ist ganz klar, det is einer von denen, die anderen uffs Dach steigen. Würd ich natürlich auch gern, wenn ich wüßte, daß oben grad ne Hübsche badet. Und links oben, daß ist der Künstler, der seine Mitbürger 1954 so porträtiert hat.

Das war und ist für mich bisher die schönste Darstellung einer Dorfgemeinschaft und ich hoffe, die Priener sind mir nicht bös, wenn ich den einen oder anderen Berufszweig ein bisserl spaßhaft beschrieben habe. Mehr konnte ich in der mir bleibenden relativ kurzen Zeit eigentlich nicht über den hübschen kleinen Ort herausfinden, von dem Besuch der nachfolgenden Gebäude mal abgesehen:



„Dat beste Stück von Janzen“ hab ich mir nämlich zum Schluß aufgehoben, einen Besuch in der Taufkapelle Sankt Johannes und der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Prien. In ersterer finden Sie ein herrliches Bild von dem Kufsteiner Meister Peter Weißpacher und in der Pfarrkirche wunderbare Bilder von Johann Baptist Zimmermann. Um jetzt die „Heiden“ und „Kunst-Nicht-Liebhaber“ unter Ihnen nicht zu ärgern, hab ich für meinen Kirchenbesuch eine extra Seite angelegt.
Wer mir also in die Kirche folgen will, bitte hier klicken.

Für die anderen noch eine interessante Handwerkerleistung als Abschluß. Der Kirchturm auf dem Bild trägt einen fast 40 m hohen gezimmerten Spitzhelm (Dachstuhl). Und bei oder für diesen gab es eine einmalige handwerkliche Meisterleistung im Jahr 1736. Der alte Turm der Kirche war damals baufällig geworden und man hatte einen neuen geplant. Aber die Turmspitze war grad in den Jahren vorher neu gezimmert und aufgestellt worden. Der Abriß und Neubau wäre arg teuer gekommen.

Und da erbot sich ein gewisser Gerichtszimmermeister Christian Raab vom Unterachtal bei Hinsberg, den kompletten Helm vom alten auf den neuen Turm mittels Walzen zu übertragen. Das gelang dann auch ohne Probleme und war eine Meisterleistung ersten Ranges ( det hab ich aus dem Kirchenführer, in dem das drin steht – kriegen Sie übrigens in der Kirche für 2,50 Euro – hab ich natürlich bezahlt !!!).

So, das wäre eine klitzekleine Vorstellung eines idyllischen Marktfleckens mit dem einprägsamen Namen „Prien“ im Chiemgau. Nich, daß mir nun die Hamburgers das mit „Priem“ verwechseln !
Der Name kommt übrigen vom Flüßchen Prien, das „gleich um die Ecke“ fließt.

Die Kunst- und Kirchen-Liebhaber können jetzt mir in die beiden Gotteshäuser folgen,
einfach hier klicken. Falls Sie Kunst im allgemeinen mögen und mehr darüber lesen möchten, besuchen Sie bitte meine beiden Internetantiquariate, Abteilung Kunst (auch links oben im Wegweiser). Habe viele schöne alte Bücher dort im Angebot. Muß ja noch von was anderem leben, kann ja nicht immer nur „Leute um die Ecke bringen“.

Ach, hätt' ich ja beinahe vergessen: Sie wollt'n doch 'ne Villa am See? Wenn "Se jenug Kohlen ham, könn' Se sicherlich eene koofen" - wenn nicht, dann schauen Sie sich doch mal diese hier an. Näheres finden Sie hier.

Die liegt fast grad gegenüber von den Landungsbrücken ganz oben und da können Sie sich gern mal "einmieten", ist ein ganz hübsches Hotel mit lieben Wirtsleuten.

Neues Jahr, neue Info's - denken Sie bloß nicht, in Bayern oder am Chiemsee wär nix los außer die Wasservögel :-)

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Im April besucht der "Goggolori" Prien - eine bairische Volksoper, zu sehen im großen Kursaal.

Wer gerne blaues Blut sehen möchte, sollte "Adel in Bayern" nicht versäumen, von April bis Oktober die Bayerische Landesausstellung 2008 in Rosenheim und Aschau. Auf Herrenchiemsee gibt es Festspiele, am See den Chiemsee Reggae Summer (Sommer) und noch so manches andere "Highlight" (auf althochdeutsch "Veranstaltung").

Wer mehr und genauere Informationen oder auch Karten haben möchte, der kann sich bei der Priener Tourismus GmbH gern telefonisch unter 01805-981981 (Hotleine zu 0,14 Euro das Minütchen) oder allgemein unter 08051-69050 oder info@tourismus.prien.de erkundigen.


Bis zur nächsten Reise durch Bayern und seine herrlichen Fleckerln verabschiede „ick mir herzlichst“ - Ihr Jörg W. Lohfink, Flughafentransfer München.

©® Jörg W. Lohfink

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zu meinem zweiten Buchladen - "Buchladen-Joerg" - jedes Buch mit Bild gelistet

und auf vielfachen Wunsch noch'n dritter Laden mit Suchfeld nach Autor, Titel oder sonstigen Schlagworten - wird später die anderen beiden mit beinhalten

www.alte-sachen com

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Und hier zum einfacheren Suchen, wenn Sie noch was anderes wollen - wer will das nicht?

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> Web

> www.muenchen-flughafentransfer.de

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Counter das ist ab Juni 2008 die Zahl der Prien Besucher. die Gesamtanzahl aller Reiseführer-Freunde ist auf der Home-Seite.