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Orte zwischen München und Ammersee - ländliche
Idylle und Erholungsgebiet
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"Also, Karl der Große lebte am Ammersee, ging ins Kloster
Andechs (ab und zu "einen heben") und war Deutscher Kaiser".
Mit diesem Satz, von mir ein wenig angelehnt an Loriot's "Lottogewinner",
koennte jeder Schueler seinen Geschichtslehrer in den Wahnsinn treiben. Aber
das will ich ja nicht, sondern Sie heute wieder in den Landkreis Starnberg
und das Starnberger 5-Seen-Land entfuehren. Was die Einleitung bedeutet erfahren
Sie im Lauf unserer Fahrt, ganz "ohne" ist der seltsame Satz naemlich
nicht.
Wir starten heute von Starnberg aus, wie
ich es das letzte Mal versprach. Fuer diejenigen unter Ihnen, die heut zum
ersten Mal "mitfahren", ungefaehr 25 Kilometer suedlich von Muenchen.
Man nennt die Gegend das Starnberger 5-Seen-Land und wir besuchen heute den
zweitgroeßten der 5 Seen, den Ammersee ( > ) und anschließend
die anderen drei.

Zuerst fahren wir von Starnberg nach Gauting und da kommt auch schon
Kaiser Karl der Große (ins Spiel). Er soll naemlich der Sage nach dort
in der Reismuehle geboren worden sein. Im Gautinger Gemeindewappen befindet
sich auch heute noch eine Kaiserkrone ueber einem Muehlrad.
Gauting liegt an der Wuerm, ein kleiner Fluß, der sich vom Starnberger
See aus durch ein idyllisches dicht bewaldetes Tal schlaengelt. Das Muehltal,
benannt nach der noch bestehenden Muehle am Karlsberg, uebrigens ein sehr schoener
Stopp fuer Ausfluegler. Ob zu Fuß, mit dem Rad, Auto oder S-Bahn, der
dortige Biergarten ist eine herrliche Oase bei Hunger und Durst.
Aber wir sind ja gerade erst gestartet, fahren also langsam durch die
malerische Waldgegend und wenn sich danach das Tal oeffnet, liegt Gauting mit
seinem Wahrzeichen, der Reismuehle, schon vor uns.

1500 Jahre "bajuwarischer" Geschichte kann dieser Ort nachweisen,
um 530 n. Chr. gruendete ein gewisser "Godo oder Cotto mit seinen Leuten"
diese Ansiedlung. In Wahrheit jedoch lebten hier schon viel laenger Menschen,
die ersten waren wieder mal die Kelten. Wo waren diese eigentlich nicht (siehe
Kempten, Kelheim, Berchtesgaden)?
Danach machten sich unsere "italienischen Freunde", die Roemer, in
der Gegend breit und erst dann kamen "mir Bayern" (und "des
soagt a Preiss"). Alles schoen bewiesen durch zahlreiche Funde wie Huegel-
und Reihengraeber sowie Reste einer roemischen Straßenstation, genannt
"Bratanium" (10 n.Chr. bis ca 360 n. Chr.). Erst vor kurzem wurden
wieder bedeutende Funde aus der Roemerzeit beim Aushub eines Grundstueckes
gemacht. Und jetzt noch eine Korrektur: ein aufmerksamer Lateiner hat mir gemailt,
Gauting hieß "Bratananium" - ich hoffe, man verzeiht mir meinen
Lapsus.

Bevor wir uns jedoch in der Geschichte verlieren fahren
wir lieber weiter nach Andechs zum frueheren Stammsitz der ehemaligen Herrscher
ueber Gauting.
Dort war einst die Burg der maechtigen Andechser Fuerstenfamilie, deren
Stammherr der heilige Rasso im 10. Jahrhundert gewesen sein soll. Die Geschichte
"derer von Andechs" koennte uns stundenlang beschaeftigen, reichte
ihr Herrschaftsgebiet doch weit bis nach Kroatien und viele bekannte Namen
der deutschen Geschichte stammen aus ihren Reihen (z.B. die heilige Hedwig
oder die heilige Elisabeth von Thueringen).
"Bergab" ging's mit den "Andechsern" ab 1208 nach
dem Koenigsmord in Bamberg, in den dieses Geschlecht
verwickelt gewesen sein soll. Das wurde aber nie so richtig ganz aufgeklaert
trotz der damals so ausgefeilten praktischen und meist sehr erfolgreichen Verhoermethoden.
Fuer die Konkurrenz, die Wittelsbacher, ein gefundenes Fressen, dieser Verdacht,
los ging's mit Hauen und Stechen und Stuermen der Burgen "der Koenigsmoerderfreunde".
Aber nach dem alten deutschen Sprichwort "des einen Leid, des andren Freud"
war der Fall der Andechser Burg das Beste, was dem heutigen Ort Andechs passieren
konnte.

Dadurch wurde naemlich der Grundstein fuer unseren jetzigen Reisestop,
das Kloster Andechs, gelegt. Ein "Muß" fuer jeden Besucher
Oberbayerns. Nein, nicht wegen des sueffigen dunklen Bieres, das man dort im
herrlichen Biergarten mit wunderbarer Aussicht genießen kann. Ihr Heiden
!!!
Das ist nur zur Staerkung fuer die Pilger und Wallfahrer gedacht, denn
der ehemalige Burgberg wurde zum "Heiligen Berg" und das kam so:
In der Kapelle der Andechser Burg wurden etliche Reliquien aus den Kreuzzuegen
aufbewahrt. So kamen schon frueher oft Pilger nach Andechs, um die "drei
heiligen Hostien, Zweige der Dornenkrone Christi", das Siegeskreuz Karls
des Großen und einige andere zu besichtigen und zu ehren.
Doch als dann die Wittelsbacher Sturmtruppen vor den Mauern standen,
wurden alle Schaetze in der Burgkapelle vergraben. Nach dem Fall der Burg gab
es dann ein Problem, die Wisser vom Schatz hatten leider "alle das Zeitliche
gesegnet". Aber im Jahre 1388 soll dann der Sage nach der Schatz durch
ein kleines Wunder wieder gefunden worden sein. "Waehrend der Messe huschte
eine Maus durch die Kirche und verlor ein Stueck Pergament, worauf der Platz
der vergrabenen Heiligtuemer verzeichnet war". Kurzzeitig mußten
dann die Pretiosen nach Muenchen gebracht werden, so viele Pilger kamen nach
Andechs. Um 1406 veranlaßte dann Herzog Ernst von Bayern den Bau der
jetzigen Wallfahrtskirche auf dem "Heiligen Berg". 40 Jahre spaeter
entstand dann auch das heutige Benediktinerkloster. Die einstmals in gotischem
Stil gebaute Kirche wurde durch einen Brand spaeter verwuestet, wieder aufgebaut
und der wunderbare Rokokostil, in dem sie heute zu bewundern ist, wurde 1755
im Rahmen des 300jaehrigen Jubilaeums im Zuge einer Renovierung ausgefuehrt.
So, waehrend einige von Ihnen jetzt die Kirche besichtigen, staerken
wir anderen uns mit einer zuenftigen Brotzeit und einer Maß. Fuer mich
kein Bier bitte, ich muß noch "fahren". Der Blick hier vom
Heiligen Berg ist wunderbar, auf dem Ammersee die vielen kleinen weißen
Segel der Wassersportler, im Hintergrund die Alpenkette. Weit ist der Blick
ins bayrische Oberland und schnell vergeht die Zeit.

Alle wieder da, ja? Gut, dann fahr'n wir weiter. Von Andechs nach Herrsching
direkt am See sind es mit dem Wagen nur ein paar Minuten. Wer nicht allzuviel
"getankt" hat, koennte auch einen schoenen Wanderweg durch's Muehltal
( ja, gibt's hier auch eins) nehmen. Diese Wanderung dauert eine gute halbe
Stunde aber mit Umsicht, denn streckenweise geht's ganz "schee obi"
(Uebersetzung fuer uns Preissen - runter).

In Herrsching
wartet schon auf die "Seen-Lustigen" die "Dießen"
von der weißblauen Flotte am Dampfersteg. Mit der koennen Sie einen Ausflug
zum gleichnamigen Ort auf der Westseite des Ammersee machen.
Da befinden Sie sich dann im Hoheitsgebiet der "Landsberger",
ebenso wie die Orte St. Alban, Utting
und Eching. In Diessen gibt es auch ein schoenes Kloster und einige Zinnfiguren-Werkstaetten.
Wir jedoch werden jetzt langsam unsere Rueckfahrt in Richtung Muenchen
beginnen, dabei aber noch ein paar schoene und sehenswerte Punkte ansteuern.
Nach einem kurzen Besuch im Kurparkschloeßchen ( > ) von Herrsching,
wo oft schoene Ausstellungen stattfinden, starten wir nach Hechendorf am Pilsensee.

Wer gerne badet, sich sonnt, rudert, angelt oder surft, findet an diesem
See genauso viele schoene Plaetze wie am Ammersee. Von Hechendorf aus sieht
man das Schloß Seefeld, das heute dem Grafen Toerring gehoert. Im Schloß
gibt es eine vorzuegliche Gastronomie und oft vielfaeltige Kulturangebote mit
hoerenswerten Konzerten.
Der vierte und vorletzte See auf unserer Rundfahrt
ist der Woerthsee. Er gehoerte zum einstigen Besitz der Herren von Schloß
Seefeld und wurde im Volksmund auch "Maus-See" genannt. Die im See
befindliche Insel heißt heute noch Maus-Insel, denn daran knuepft sich
eine von meinen heutigen Sagen:
Die Strafe durch die Maeuse
Schon eine einzige Maus kann zur Plage werden, aber wenn
ganze Heerscharen davon kommen? Einer der Herren von Schloß Seefeld,
reich, geizig und grausam, hatte einst die Bettler satt. Er ließ etliche
in eine Scheune sperren und diese dann anzuenden. Selbst die Schreie und das
Wimmern der Sterbenden ließen ihn kalt, im Gegenteil, er spottete noch
mit den Worten "hoert ihr das Wimmern der Ratten und Maeuse?" Nun,
der Spott verging ihm bald.

Kurze Zeit spaeter erschienen noch nie dagewesene Heerscharen von
Ratten und Maeusen in seinem Schloß und wurden immer mehr. Der Schloßherr
floh in panischem Entsetzen auf die Insel im Woerthsee, weil er sich dort sicher
meinte.
(Altes Bild von Schloß Seefeld, heute schoener,
da restauriert)
Weit gefehlt, die Tiere folgten ihm und schwammen von allen Seiten
zu der Insel. In hoechster Verzweiflung rief der Adelige Gott an, bat um Vergebung
und versprach eine Stiftung fuer die Armen, erst da verschwanden die Tiere
so ploetzlich wie sie gekommen waren.
Waehrend ich Ihnen diese Legende erzaehlte, sind wir schon bis nach Weßling
weitergekommen. Hier ist der fuenfte See des Starnberger 5-Seen-Landes, der
Weßlinger See. Er ist kleiner wie die anderen aber Beweis fuer ein erfolgreiches
Experiment. Der See lag im "Sterben", da er keinen großen Zufluß
wie die anderen besitzt. Man versuchte daher durch Einpumpen von Sauerstoff
in tiefere Lagen mittels einer neuartigen und teuren Belueftungsanlage den
See vor dem "Umkippen" zu bewahren.
Der Versuch gelang bestens. Heute ist der Weßlinger See ( >
) wieder ein lohnendes Erholungs- und Badegewaesser und Hechte, Karpfen oder
Waller ("bayrische Urviecher" -grauslich anzuschauende Fische) sind
wieder darin heimisch. Vor ein paar Tagen ging gerade wieder ein Waller an
den Haken, 1,92 Meter lang und 38 Kilo schwer.

Nach Weßling erreichen wir kurz vor Gilching
die Einfahrt zur Autobahn Lindau - Muenchen, damit Sie wieder bald in Ihr Hotel
oder zum Flughafen Franz-Josef-Strauß kommen. Gerade eben sind wir am
Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum, kurz DLR genannt, vorbeigefahren, gleich
daneben ist der Flugplatz Oberpfaffenhofen und das ehemalige Werksgelaende
der Firma Fairchild-Dornier. Jetzt residiert hier die RUAG und wartet verschiendene
Flugzeugtypen. "Wartet" heißt nicht, daß die auf die
Fliegers warten, sondern die machen den Service. So,
nun sind wir schon auf der Autobahn, bleibt noch ein wenig Zeit fuer die Sage
von Karl dem Großen in Gauting, die zwar nicht beweisbar ist, aber sind
das Sagen schon? Hauptsache sie sind schoen.
Die Reismuehle zu Gauting
So um 740 war der Frankenkoenig Pippin in einem Schloß
bei Weihenstephan. Eine Gesandtschaft des Koenigs der Bretagne besuchte ihn
und brachte ein Bild von dessen Tochter Berta mit, die dieser Koenig Pippin
zur Frau geben wollte. Die Dame gefiel dem Koenig und so ließ er sie
holen. Je naeher sie der Heimat kamen, desto mehr duestere Gedanken waelzte
Pippins Gesandter, der zugleich dessen Haushofmeister war, eine eigene Tochter
hatte und eigentlich diese fuer seinen Koenig als Frau geplant hatte. Kurz
entschlossen befahl er seinen Knechten, er selbst wollte sich ja nicht die
Finger schmutzig machen, Berta zu toeten. Diese wollten aber auch nicht zum
Moerder werden, ließen Berta im Wald laufen und toeteten einen Hund,
um dem Herrn als Beweisstueck der Durchfuehrung das blutige Herz zu bringen.
Die arme Berta fand nach langem Umherirren die Reismuehle,
wo sie blieb. Wie es der Zufall wollte, sieben Jahre spaeter jagte Koenig Pippin
suedlich von Muenchen und machte Rast in der Muehle. Dabei sah er Berta und
kam dem Betrug auf die Schliche. Der verraeterische Haushofmeister hatte naemlich
einen Fehler gemacht. Er hatte vergessen, daß er als Brautgeschenk seines
Koenigs damals vor dem Abholen Berta's ihr einen Ring seines Herrn uebergeben
hatte. Diesen trug das Maedchen und der Koenig erkannte den Ring. Der Anfang
vom Happyend begann. In dieser Nacht soll Berta von Koenig Pippin ein Kind
empfangen haben, unser spaeterer Kaiser Karl der Große ( siehe da, ein
Bayer). Anschließend machte sich Pippin daran, erst seinen Haushofmeister
zu bestrafen, dann dessen Tochter und damalige Frau zu verstoßen und
erst dann holte er Berta aus der Reismuehle.
Muß alles ein bißchen gedauert haben, denn
zwischenzeitlich war "Karlchen" als "Kleener" schon in
die Welt gekommen, die ihn spaeter als "Karl den Großen" kennenlernte.
Naechster Halt: Muenchen Stachus. Mann oh Mann, hab' ich heute
wieder gequasselt. Hoffentlich sind Sie nicht boese, dabei habe ich mich schon
zurueck gehalten, ich koennt' noch viel mehr...... aber das machen wir lieber
beim naechsten Ausflug. Bis dahin verabschiede ich mich als Ihr Reiseleiter
Joerg vom Muenchen Flughafentransfer Mietwagen Lohfink, ein echter "Icke"
in Bayern. Tschuess ( in Bayern sagt man "Servus").

Der Ammersee
mit Blick auf die Herrschinger Bucht
Uebrigens, die Gemeinde
Andechs hat auch eine eigene Webseite, auf der Sie viele Informationen
finden koennen, die eine Urlaubsplanung erleichtern. Noch ein Hinweis auf auf
weitere Internet-Seiten im und ueber den Kreis Starnberg - schauen Sie mal
unter Starnberg24 oder Gilching24
und OrtsNetzGauting koennte ebenfalls interessant
sein.
Neu zu Ohren bzw. vor die Augen gekommen
ist mir aus dem Bereich Andechs jetzt eine Geschichte, die aus dem Buch "Zuag'hoert
und aufg'schriem" von Uli Singer stammt und im "Starnberger Merkur"
veroeffentlicht wurde. Die fand ich so schoen, daß ich sie allen nicht
im Kreis Starnberg heimischen auch zugaenglich machen moechte.
Gottvertrauen - in Andechs nicht immer leicht gemacht (Geschichten
aus dem Dorf)
Andechs-Erling hat einen neuen Pfarrer bekommen, der so
schnell wie moeglich seine Schaeflein kennen lernen wollte. Er machte sich
also zu Fuß in Richtung Machtlfing auf. Gut aufgelegt und flotten Schrittes
marschierte er ueber die Felder, Wiesen und Flure. Auf Hoehe des "Exzellenzenfilz"
aber kam er ploetlich vom Weg ab. Ene fatale Sache, denn der Exzellenzenfilz
ist ein reines Sumpfgebiet. Hochwuerden begann auch prompt im schwarzgrundigen
Moor zu versinken.
Nun wollte der Zufall, daß drei Feuerwehrmaenner
aus Andechs am Wildgatter vorbei ueber den Messnerbichl nach Machtlfing wanderten.
Beim "Hoefler" wollten sie einkehren zum Daemmerschoppen. Auf ihrem
Weg sind sie beim Exzellenzenfilz vorbeigekommen und sagen den Pfarrer im Sumpf
stecken. Der Feigl Walter sah ihn als erster und sagte " Mein Gott, Herr
Pfarrer, was machen's denn im Sumpf?" Und noch ehe das arme Pfarrerlein
antworten konnte schleppten der Kommandant und seine Kollegen einen dicken
Baumstamm herbei. "Greifen's zu, Hochwuerden" ham die drei geschrien.
"Wir ziang eana scho raus".
Doch der Pfarrer wollte nicht. Er faltete die Haende zum
Gebet und sagte: "Ich danke Euch, ihr lieben Leut'. Aber zieht nur weiter,
ich vertrau' auf Gott". Unverrichteter Dinge marschierten die Feuerwehrleute
von dannen. Doch das schlechte Gewissen ließ ihnen keine Ruhe. Etwa auf
Hoehe der Stephanskapelle hat's den Feigl gepackt. "Herrgott" hat
er gesagt. " I vertrau dir ja, aber nix gewieß woas ma net. Kameraden,
auf gaeds und z'ruck".
Wie die drei wieder beim Pfarrer angekommen sind, war dieser
bereits bis zu den Schultern im Moor versunken. Doch retten lassen wollte er
sich auch jetzt nicht. "Geht nur weiter ihr lieben Leut'. Der Herrgott
wird mir schon noch helfen" hat er gesagt. Was blieb da den Feuerwehrlern
schon uebrig? Sie machten kehrt und gingen abermals in Richtung Machtlfing.
Der Pfarrer aber ist jaemmerlich ertrunken. An der Himmelspforte
angekommen beschwerte er sich bitterlich beim Heiligen Petrus: " Jetzt
weiß ich endlich, was Gottvertrauen heißt", sagte er. "Elendig
ersaufen hab ich muessen". Der Heilige Petrus aber hat nur mit dem Kopf
geschuettelt und gesagt "Also, mehr als dir zweimal die Feuerwehr vorbei
zu schicken, koennen wir auch nicht tun."
Noch ein Hinweis auf auf weitere Internet-Seiten im und über
den Kreis Starnberg - schauen Sie mal unter Marktplatz Starnberg
oder Gilching24 und OrtsNetzGauting
koennte ebenfalls interessant sein. Mittlerweile sind von einem eifrigen Kollegen
noch ein paar Kreis-Seiten dazu gekommen - wer sich informieren möchte,
bitte hier: 5SeenLandInfo und Starnberg24
sowie Tutzing24 und Krailling24.
Neu hinzu gekommen ein Starnberger-See-Informationsportal.
Nochmal nach oben?
Anregungen, Vorschlaege (auch fuer Ihren eigenen Ort),Termin-
Anfragen oder auch Ihre Meinung, wie es Ihnen gefallen hat bitte an J.W.
Lohfink
Text von J.W. Lohfink, Bildmaterial von der
Bayerischen Seen Schiffahrt, mir und aus einem Buch des Landkreises Starnberg
© J.W.Lohfink |