Wasserburg am Inn - da müssen Sie mal hin

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Wasserburg am Inn – ein „einträgliches Städtlein“ der Wittelsbacher in Bayern

Ja, grüß' Gott, alle miteinander! San's scho' wiada bei uns im Bayerischen? Und dann ausgerechnet wieder bei dem Preiss'n, der hier die Gegend mit seinem Flughafentransfer unsicher macht?

Ick freu' mir janz dolle! - Wer zum ersten Mal hier ist, für den folgendes: „ick bin een Berlina“, seit knapp 35 Jahren in Bayern und biete für zahlungswillige Gäste ein rollendes Großraumfahrzeug zum Fahren durch Bayern. Können Sie auf der „Home“-Seite sehen und auf meiner „Bayern“-Seite genauer lesen – alles links im Wegweiser.

Heute fahre ich eigentlich vom Flughafen kommend nach Salzburg, aber ich nehme, wenn nicht zeitlich notwendig, nie die Autobahn. Manchmal fahre ich über Landshut, dann nach Altötting oder auch mit einen Abstecher nach Neuötting, von dort nach Prien am Chiemsee und Traunstein und mitten in diesem Dreieck liegt auch Wasserburg am Inn. Genau genommen „im“ Inn und „do fahr'n ma jetza rin“.



Das ist das rund 1000 Jahre alte Städtlein, entstanden aus einer Burg auf der Insel mitten im Inn. Die hatte einst ein Hallgraf Engelbert aus Limburg gebaut und als ihm „der Käse daheim stank“, zog er auf seine Wasserburg. Aber rund 100 Jahre später gefiel die dem Wittelsbacher Herzog Ludwig, auch der Strenge genannt, so gut, daß er 17 Wochen lang Burg und Städtlein belagerte und dann „einkassierte“.



Im Kassieren waren die Wasserburger früher durch den Salzhandel reich geworden und heute kassier'n 's immer no – Parkplatzgebühren. Aber soll ja keiner schimpfen, die Preise sind echt zivil und die Parkplätze echt gut. Hier starte ich jetzt meinen Stadtrundgang für Sie, an der sogenannten Inn-Lände (da sind früher die Schiffe gelandet).



Das ist ein Erinnerungskapellchen an den Kurfürsten Max-Emanuel, der hier oft zu Besuch war und seine Reisen oder Feldzüge startete.



Kleiner Blick innen hinein, ist sehr nett, aber nix für Großfamilien. Doch reinschauen sollten Sie auf jeden Fall. Dann machen wir ein paar Schritte weiter in Richtung Stadtmitte, aber gleich links an der Ecke müssen Sie mal schnell zum dortigen Trödel-Tandler reinblicken. Entschuldigung, der Herr, ja doch, es heißt „Antiquitätengeschäft“.



Wasser treibt Wasserräder an, die wiederum betreiben Brunnen, hier haben Sie einen echten Wasserburger Wasserbrunnen – können Sie sogar kaufen und mitnehmen. Aber erst später, sonst wird die Schlepperei so ungemütlich.




Nix da, nicht darüber! Der Biergarten läuft nicht weg, da machen wir dann den Abschluß. Jetzt zeig ich Ihnen erstmal, wie früher hier der „Verkehr“ aussah und woran die Wasserburger auch schön verdienten.



Mit dem Strom schwimmen bekanntlich viele Schiffe, aber gegen denselben wird es oft schwer. Und da sprangen dann früher die Pferde ein. Wir in Berlin kennen das auch von der Spree, da gab es sogenannte „Treidelpfade“, auf denen links und rechts dann Pferde oder Menschen die Schiffe schleppten (und da das nicht so schnell ging, ham's halt „getrödelt“ - daraus wurde dann „getreidelt“, damit's nicht so auffiel :-)



Am Bild der Innschiffahrt vorbei sehen wir schon die katholische Frauenkirche, die wird dann gleich unser nächstes Ziel. Für die „Heiden“ unter Ihnen ein paar ganz kurze Blicke, wer jedoch länger dort verweilen und die Schönheiten in Barock und Malerei betrachten will, der kann dann auf eine extra Seite „Frauenkirche innen“ gehen.



In Wasserburg sieht man auch noch richtige bayerische Trachten, hier das Paar zählt zu den (immer noch) „Königstreuen“ - wird Zeit, daß ma wiada oan kriagn!



Natürlich darf auf dem Markt- und Rathausplatz auch nicht die Schutzpatronin Bayern fehlen, eine Mariensäule ist ein (altes) Muß in vielen bayerischen Orten.



Jetzt hätte ich Ihnen doch beinahe eine Gesamtansicht des Wasserburger Rathauses unterschlagen, was ein grober Fehler gewesen wäre. Die Freskenbemalung oben ist sehr eindrucksvoll, hier eine Großansicht.



Innen gibt es dann auch viel zu sehen, aber was, das verrat ich Ihnen jetzt nicht. Entweder selber hinfahren oder von der Stadt Unterlagen anfordern, machen die gerne. Hier gleich mal die Webseite der Stadt Wasserburg und auch die Touristeninformation.



Dieser Herr schaut Sie im Inneren dann auch an und wenn Sie wissen wollen, was es mit ihm auf sich hat, dann benutzen Sie (vielleicht nachher) diesen Link:
die Geschichte des treuen Stephan . Da ist eine hübsche Legende zu lesen – nach meinem Geschmack war der Stephan aber mehr treu-doof, wenn die stimmen sollte.



So, nun sind wir schon in der Frauenkirche, hier der Altar. Wie schon oben gesagt, wer mehr sehen möchte, für den heißt es jetzt oder nachher „Frauenkirche innen“ klicken. Die anderen gehen jetzt mit mir gleich wieder raus, nur noch schnell einen Blick nach oben zur Orgel und Decke:


Nun marschieren wir in Richtung alter Stadtkern, erst ein kurzer Blick zurück



Sehen Sie den netten Erker oben? Ob das ganz früher mal das besagte „Häusl“ war oder von jeher als Ausblick diente?


Wenn die Sonne scheint, kommen manche Stuckarbeiten und schönen Hausmalereien gar nicht so gut auf's Bild. Das weiße Haus im Hintergrund ist nämlich sehr hübsch verziert.



Aber jetzt, ein bisserl können Sie davon besser sehen. Doch der wahre Blickfang ist ein Gemälde an der Pfarrkirche St. Jacob, braucht man aber schon „a weng“ Zeit, um das richtig zu verstehen.




Ist wie ein mittelalterliches „Comic“, bei dem Deutsch auf den Inschriften würden mein früherer Deutschlehrer im Grab rotieren und die Erfinder der neuen deutschen Grammatik sich ins Fäustchen lachen. Ob die vielleicht dort inspiriert worden sind?



Ein Blick ins Innere läßt Sie vielleicht ahnen, wie groß dieses alte Gotteshaus innen ist.. Altar und Kanzel haben wunderbares Schnitzwerk.



Nur der Turm sieht so'n bisserl „verhunzt“ aus, die einen sagen, da fehlte den Wasserburger die „restliche Kohle“ (obwohl die sogar eine eigene Braunkohlengrube früher in der Stadt hatten – können Sie auch sehen), die anderen schieben die Schuld auf den „Getreuen Stephan“.


Gleich gegenüber ist dann noch ne „Zwei-Stock-Kirche“, genauer die ehemalige „Doppelstock-Kirche St. Stephan“. Da können Sie aber nicht rein, ist auch „nüscht“ mehr drin, hat der bayerische Finanzminister damals bei der Säkularisation ausgeräumt und „allet verhökert“. Deswegen auch kein Bild, dafür aber jetzt nach dem Aufstieg über eine daneben liegende Treppe ein Blick auf die zum Schloß ausgebaute Burg.



Dahinter liegt dann dieser „Riesenkasten“, heißt auch fast so, ist nämlich der alte „Getreidekasten“ des Herzogs. Die müssen damals ganz schöne Vorräte angelegt haben.



Schloß und Getreidekasten sind zum Altersheim umgebaut worden, können wir also nicht rein. Aber die Schloßkapelle schloß mir ein sehr netter Herr kurz auf und da werfen wir noch schnell einen Blick rein.



Vom Schloßberg hat man den etwas ulkigen Turm von St. Jacob noch mal so richtig im Auge,



mit Tele-Blick können wir sogar den Wasserspeier rechts sehen. Links daneben ist wohl ein „Ziersäulchen“ schon „flöten gegangen“, aber „det fällt von unten jar nich uff“.



Aber die Geschlossenheit von Wasserburg als Stadt fällt einem von oben am besten auf und ist ein krönender Abschluß unseres Besuches.
Wie bitte? Bierchen? Was zum Beißen? Ach ja, hab' ich Ihnen ja am Anfang versprochen. Na, dann gehen wir halt auf dem Rückweg hier noch mal vorbei



So, meine lieben Gäste, das war eine klitzekleine Stippvisite in Wasserburg am Inn, ich muß jetzt wieder weiter. Über Altenmarkt im Kreis Traunstein geht's in Richtung Salzburg. Vielleicht zeige ich Ihnen auf der Rückfahrt mal
Burghausen, ein „wackeres“ Städtchen mit „wackeren“ Bürgern, aber da müssen Sie dann schon mitfahren.

Wer jetzt noch mal in die Stadtkirche und in den schönen Barock „eintauchen“ und in Malerei schwelgen will, der kann jetzt hier die Frauenkirche „en details“ sehen. Es gibt auch wunderbare Bücher über Bayern und seine Barock- und Rokoko-Schätze, hab ich ein paar davon in meiner Bücher-Fundgrube. Wenn ich nämlich nicht in der Gegend rumfahre, dann hock ich über Bücherbergen. Können Sie mich ja auch mal drin besuchen.

Von Wasserburg und Ihnen verabschiede ich mich jetzt ganz herzlich, würde mich sehr freuen, Sie mal als Gäste bei mir „an Bord“ begrüßen zu dürfen. Aber immer dran denken: „Callboys“ sind nicht billig.

Mit besten Grüßen

Ihr Jörg W. Lohfink – Mietwagen Lohfink und Flughafentransfer-München

©® Text und Bilder J.W. Lohfink

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